Mein Kaffeetisch


Moin auch,

wie beschreibt man eine Tante?

Am besten gar nicht. Lies einfach. Das Blog ist von den Themen her genauso strubbelig wie ich, meine Kategorien sind wild verteilt und ganz sicher nicht geordnet, aber irgendwie passt das doch immer zusammen.

Genauso habe ich auch in meinem Job als Admin für viele viele Schulen, noch mehr Lehrer und die dazugehörigen Computer gearbeitet. Inzwischen in Frühpension, die aber hoffentlich wieder ins Arbeitsleben münden wird

/update oder auch nicht.

Und am Ende eines (hoffentlich) langen Lebens werden wir feststellen, wer wen in den Wahnsinn getrieben hat (ich würd jetzt nicht vorschnell auf die Lehrer setzen…!!)

Grüsse

Et Tantche.😉

  1. Wade Wilson

    „Wenn du hier reinguckst, wirst du möglicherweise Fotos finden.“

    Hab bisher keine gefunden!😦

  2. „et Tantchen“
    kann es sein, dass Deine Region üblicherweise mit einem grösseren fliessenden Gewässer in Zusammenhang gebracht wird?
    Auf jeden Fall lese ich gern Deine Artikel
    .. und geb‘ auch – selbstverständlich nach „bestem Wissen und Gewissen (was war das doch gleich?)“ – meine Senf dazu
    made in Frankfurt am Main (der Stadt der gleichnamigen Schweins- aber auch Rindswürsten)
    Liebe Grüße
    Hajo

  3. Versuch wars wert *g*

  4. Fotos sind eine Tür weiter😉

  5. Hallo Tante Jay,
    ich bin Journalistin und recherchiere gerade zum Thema „Private Krankenversicherung und Chefarztbehandlung“ und habe Ihren Post mit Ihren eigenen Erfahrungen gelesen. Da ich gerade dabei bin, solche Erfahrungsberichte zu sammeln, um ggf. einen TV-Beitrag (ARD) daraus zu machen, würde ich mich über ein Gespräch mit Ihnen freuen. Beste Grüße, Andrea Böll

  6. *Nacken kratz* Müsst mal überarbeitet werden, glaub ich. Oder seh ich das falsch?

  7. http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-schickt-14-jaehrige-yousafzai-zur-behandlung-nach-england-a-861252.html#spCommentsBoxPager
    Tantchen: Es gibt – außer Baumgartner – noch andere (wie ich meine wichtigere) Dinge auf der Welt, z.B. das Schicksal eines 14jährigen Mädchens, das vollkommen verblödete Fanatiker (ja, ist eigentlich ein Pleonasmus) einfach mal so abknallen wollten.
    Und hierzulande brüsten sich Menschen, „offen die (vermeintliche) Wahrheit“ zu sagen ..

    • Ja, und vermutlich noch ein paar Hundertausend, wenn nicht Millionen weitere Nachtrichten auf der Welt, von denen vermutlich kaum eine in diesem oder einem anderen Blog landen und kommentiert werden wird. Und es wird etwa soviele verschiedene Meinungen über deren relative Wichtigkeit geben, wie es Blogger und Kommentatoren gibt und vermutlich noch ein paar mehr.

      Aber davon mal abgesehen, ob und wo eine Meldung aufgegriffen und kommentiert wird, hat in erster Linie mit den persönlichen Interessen dessen zu tun, der sie aufgreift oder kommentiert oder auch nur mit purem Zufall und wenig mit deren „Wichtigkeit“.

      Mindestens genauso „wichtig“ wie das Schicksal eines einzelnen, zugeben außerordentlich mutigen, Mädchens, das jetzt an die Weltöffentlichkeit gezerrt wird, ist sicher das Schicksal zweier (oder waren es mehr) völlig unbekannter und unbeteiligter Kinder in Afghanistan, die gestern oder vorgestern _wieder mal_ als Kollateralschaden bei Natoangriffen getötet wurden. Auch diese Meldung wurde hier und in anderen Blogs nicht aufgegriffen und kommentiert.

      Ein Skandal? Nein, es greift sich jeder eben einfach das heraus, was ihn im Moment gerade bewegt, und das ist halt in den meisten Fällen etwas anderes, als das, was der zufällige Leser gerade selbst auf der Pfanne hat. Und das war in diesem Falle eben Baumgartner. Und dass irgendjemand ein bestimmtes Ereignis aufgreift, heißt eigentlich auch nicht, dass er es für „wichtig“ hält, es kann schlicht und einfach auch sein, dass er es für interessant hält oder auch nur, dass ein Aspekt der Sache für ihn selbst und das eigene Leben irgendeine Bedeutung haben könnte. So jedenfalls geht es mir damit.

      Ich hatte Baumgartner gerade eigentlich selbst überhaupt nicht auf der Pfanne. Nach den ganzen unsäglichen Diskussionen über „Sinn“ und „Unsinn“ der Aktion (es gibt weder den einen noch den anderen), die ich erst per Zufall dann aus Interesse und amüsiert verfolgte und schließlich auch kommentierte, HATTE ich ihn allerdings drauf. Das hat mich allerdings nicht daran gehindert die anderen „wichtigeren“ Nachrichten wahrzunehmen bzw. mich an verschiedenen Stellen darum zu kümmern sie erhalten und darüber nachzudenken, ehrlich.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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