Archiv der Kategorie: ärgerlich

Backup


*GRMPF*

MySQLdumper: Geht nicht

Bigdump: Geht nicht.

Irgendwelche weiteren Vorschläge?

Das Hauptproblem ist, dass WordPress nur ne .xml-Datei raushaut. Und die kann man – leider – nicht so ohne weiteres in eine MySQL-DB reinhauen. In WordPress importieren ist unmöglich wegen der 20-MB-Grenze. Hallo? Wir haben 2013, gehts noch???? Festplatten mit x Terabyte, aber einen Aufstand machen bei einem Datenbankbackup und das auf zwanzig MEGAbyte begrenzen? Wozu schicken wir die Entwickler eigentlich auf die Uni? -.-

Abgesehen davon, dass selbst MySQLdumper diese beschissene 20 MB-Grenze hat, die Datei ist aber 28 MB groß.

Mein Provider meint, ich soll die .htaccess-Datei anpassen. YAY. Juchu. Danke.

1. welche .htaccess?

2. Wie ich die anpassen soll isser leider schuldig geblieben

Ich krieg hier allmählich echt die Krise.

/update:

So. Support eingeschaltet. Mal sehen. *g*

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Spam ist nervig


Versteh ich ja. Absolut.

Spam nervt, Spam ist zum kotzen. Spam ist das hinterletzte.

Aber:

Wenn man eine Spammail von einem Absender bekommt, der den Vornamen der Nichte enthält und meinen durchaus häufiger vorkommenden Nachnamen, heißt das NICHT, dass ich der Spammer bin.  Und ganz sicher heißt das nicht das ICH demjenigen eine Viagramail geschickt habe. Nein, auch keine Bettelnigeriamail. Ich schick nur Bettelkosovomails 😛

*seufz*

Mal sehen, wie ich der buckligen Verwandtschaft DAS wieder beibiege.

Hintergrund:

Mein Cousinchen ist der felsenfesten Überzeugung, dass sie von MIR ne Spammail bekommen hat, weil der Absender meine Nichte war. Sie hat jetzt gefordert, dass ich „alle ihre Kontaktdaten lösche“, weil sie das hasst und nicht will. Geschickt hat sie das via What’s App übers Smartphone. Kein Witz.

Ich hab *lediglich* von ihr eine Handynummer. Keine Emailadresse, keine Adresse – nirgends gespeichert, nirgends fixiert. Weil ich weiß, dass sie da was plietsch ist.

Sie hat allerdings ein Smartphone im WLAN und, wie ich seit eben weiß, ne Googlemailadresse.

*kopfschüttel*

Die sollte zum sauer sein in den Spiegel gucken. Aber nicht mich schräg anmachen.

Piraten


*seufz*

immer wenn ich mich über Daniel Schwerdt und Kollegen so richtig freue, weil die gerade schweinegeile Arbeit abliefern, kommt von den Piraten was rein, das so weit jenseits der Realität ist und so sehr von Wunschdenken geprägt, dass ich mich frage, wo man solche Leute heutzutage noch ausbuddelt.
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Dies und Das


Ein paar Links, die nicht für einen Artikel reichen, aber halt Fundstücke sind.

Hier noch ein Grund, warum ich „Sozialpädagoge“ für eine Diagnose halte und keinen Beruf. (Nachtrag: Ja, ich weiß, der ist Soziologe. Könnte aber locker Sozialpädagoge sein)

Schamlose Werbung: Meine Story in der Anthology. 😉

Und immer wenn man glaubt, man hat das Dümmste gelesen in Sachen NSA-Spionage, kann man sich auf die Rheinische Post verlassen, die noch ein Kellergeschoss anbaut.

Schöne Timeline, damit man auch nicht vergisst, was wann veröffentlicht wurde. Mit schöner Bullshit-Bingo-Zusammenfassung

Ich glaub, ich hab die Dümmste Twitter-Tussi gefunden. Das kann man nur schwer noch nach unten ausbauen.

Na, da werden die ganzen Missbrauchsopfer mit einem Schlag wieder geheilt werden. Herr Meisner, wie wollen sie das genau mit den kastrierten „homosexuellen“ Männern in Holland machen?

So. Ich geh ein paar Tassen zertrümmern.

Man fasst das doch alles irgendwie nicht. Ist das die Hitze oder sind die Leute allgemein so blöd?

Kur ohne Krankheit


Auch auf die Gefahr hin, einigen auf den Keks zu gehen – es geht wieder um MGM, male genital mutliation. Und diemal die Frage: Wie kommt man eigentlich auf die bekloppte Idee, ein Stück der Genitalien abzuschneiden?
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Eitelkeit vs. Menschlichkeit 1:0


Es gibt eine Mutter, die an Borreliose erkrankt ist.

Es gibt einen Amtsarzt, der in einem einstündigen Gespräch festgestellt hat, dass sie am „Münchhausen-by-Proxy“-Syndrom leidet.

Dass die Süddeutsche Zeitung in völliger Verkennung der Realitäten die Diagnose „Münchhausen by Proxy“ als überhaupt existent anzweifelt, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bayern mit diesem Fall einen weiteren veritablen Justizskandal an der Backe hat, der gerade ausgesessen wird, weil die Beteiligten nicht in der Lage sind, sich zusammenzureißen.
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Gustl Mollath


Es ist geradezu heldenhaft, wie sich der Nordbayrische Kurier gegen den Mainstream wendet. Denn sie sind die einzigen, die den Fall Mollath – natürlich – völlig uneigennützig und völlig neutral intensivst verfolgt haben. Es ist der Nordbayrische Kurier, der den eigentlichen Skandal aufdeckt:

Das Versagen der Medien.
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Zum Affen machen für Fortgeschrittene


Das Leistungsschutzrecht ist ja nun für die Verlage ziemlich nach hinten losgegangen.

Ähm, sorry, der Ausdruck ist zu mild.

Das Leistungsschutzrecht ist für die Verlage ja nun der ultimative Knieschuß gewesen. Der größte anzunehmende Peinlichkeitsunfall. Alle LSR-Verlage haben sich in Deutschland und Europa so dermaßen blamiert, dass die eigentlich nur noch mit einer Papiertüte über dem Kopf rumlaufen dürften. Jeder Spiegel müsste beim Anblick eines LSR-Befürworters instant in 1000 Scherben springen. Aus Fremdscham.

Eigentlich.

Aber man hat die Schmerzfreiheit unserer Verlagsheinis leider nicht mit berücksichtigt. Es geht halt immer noch ne Stufe dümmer und dreister.

„Was machen unsere Lobbyisten in der EU da eigentlich so den ganzen Tag?“

Nein, wirklich.

Man will das LSR jetzt EU-weit durchsetzen, damit Google „endlich“ für die Werbung zahlen muss, die die Verlage so bekommen.

Vorsicht. Erste-Hilfe-Maßnahmen sind dringend notwendig beim Lesen der Artikel.

Leute, David und Goliath ging nur damals mit dem Überraschungseffekt gut. Lassts doch einfach sein *facepalm*

Ermittlungserfolge


/update: Leute, seid ihr Jeck? Ihr könnt doch jetzt nicht wissenschaftliche Ausarbeitungen über Flugzeugmodelle und ihre mögliche Zuladung hier posten. Das ist ein WordPress-Blog (noch) – ich habe keinen Zugriff drauf, wer hier mitguckt und wer nicht. Ich hab die entsprechenden Kommentare mal gelöscht, das fehlte noch gerade, dass jetzt jemand nen Hausbesuch bekommt, weil er bei mir kommentiert oO

Wir haben also gerade den Prism-Skandal und den Tempora-Skandal. Und ein BKA, dass das auch gerne können würde. Eine Bundesanwaltschaft, die sich schon seit geraumer Zeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Und einen Innenminister, der vor diesem Datenwunderland steht wie der kleine, arme Junge vor dem Spielzeugladen. Große Augen und strahlendes Gesichtchen inklusive.

Doof: Die Leute spielen nicht mit. Herr Friedrich hat für seinen Wunsch, ebenso wie Herr Ziercke, ziemlich mediale Prügel einstecken müssen. Die Bundesanwaltschaft hat mit ihrem Verfahren rund um die mg (militante gruppe) eine elegante Bauchlandung hingelegt und reibt sich noch die diesbezüglichen Wunden.

Also Zeit, wieder mal zu beweisen, dass das ja alles nur zu unser aller Sicherheit dient und die Sicherheitskräfte ja nur Kriminelle stoppen wollen.

*tadaaaaaaaaa* Auftritt der Ermittler. Wir verhindern einen Terroranschlag.
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Ich habe nichts zu verbergen


Es gibt ja bei allen Überwachungsszenarien immer irgendwo einen Clown, der fett grinsend auf dem Barhocker sitzt und meint: „Keine Ahnung, warum du dich so aufregst. Ich hab nix zu verbergen, von mir aus können „die“ alles wissen.“

Alternativ sitzt der dann da und erzählt dir was davon, dass das ja zu unser aller Sicherheit dient. Die Zeit zum Beispiel, die ist da gerade ganz groß.
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Oh Tempora, oh Mores


Prism. Tempora.

Zwei Begriffe, die eins zeigen: Wir können uns nicht mehr in einer freien Welt befindlich betrachten. Das Privileg, unbeobachtet seinem Tun nachzugehen, hat buchstäblich niemand mehr von uns. Irgendwer hört immer mit: Die NSA, die Briten und Friedrich würde doch auch so gerne. Wie ein kleines Kind steht er mit offenem Mund vor dem GHCQ- und Prism-Spielzeugladen und hätte doch so furchtbar gerne das tolle neue Horchrohr, was die großen Kinder in der Schule auch immer haben.

Die Frage lautet also nicht mehr OB wir überwacht werden, sondern WIE wir mit der Überwachung umgehen.
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Die Geister, die ich rief…


Man sei nicht abhängig von Google, hat man gesagt. Man bräuchte ein Leistungsschutzrecht, dass es erlaubt, auch von Google Lizenzgebühren zu nehmen, hat man gesagt. Weil Google sich nämlich unberechtigterweise am Inhalt der Verlage bedient, hat man gesagt.

Kurz gesagt: Man wollte vor allem Google zwingen, für die Werbung, die es kostenfrei für Artikel macht, Werbung zu zahlen.

Google hat jetzt reagiert. Und man würde wohl mancherorts sagen: IN YOUR FACE, BITCH. Schöne Zusammenfassung bei der Opalkatze.
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Hurra auf das Elternrecht


Derzeit wird ja diskutiert, ob die Strafen für die *weibliche* Genitalverstümmelung (die männliche ist ja nach wie vor per Gesetz erlaubt) verschärft werden sollen.

Allein diese völlige Schizophrenie: Wenn Eltern einen Jungen haben, dürfen sie straflos mit gesetzgeberischem Segen aus jedem denkbaren Grund an den Genitalien ihres Sohnes herumschnitzen. Aber kaum ist das ein Mädchen, gibts Haftstrafen.

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Raul Krauthausen


braucht Hilfe.

Ehre gibts heutzutage wohl nur noch in  Ausnahmefällen 😦

Prism und die Medien


Der Journalismus ist die Vierte Gewalt im Staate. Er kontrolliert die anderen drei Gewalten: Judikative, Exekutive und Legislative. So ist zumindest die Theorie und so ist zumindest auch der Anspruch, den die Verlagshäuser geltend machen.

Und immer, wenn mal wieder etwas herauskommt, das beweist, dass es nicht stimmt, kommen genau diese Qualitätsmedien in Erklärungsnot. Und nicht immer gehen die damit gut um.

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