Folge Träumen :-)


Wer hat nicht als Kind davon geträumt?

Feuerwehrmann, Astronaut, Polizist, die Liste der Berufe war endlos.

Wir alle wollten so einen tollen Job. Nicht immer klappt das.

Aber für den Steppke würd ich das jetzt nicht zwingend so behaupten🙂

Danke an die Schweiz für den Link :-)))

Und wenn ihr Träume habt – macht sie wahr. Lebbe is kurz.

Veröffentlicht am 9. Juli 2013, in Daily Good News. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 20 Kommentare.

  1. Du hast Recht, jedoch hat ein jeder Beruf auch seine Schattenseiten .. und die sollten die Kinder zumindest vor der Umsetzung ihrer Träume kennenlernen.
    Ja, ich weiß, ich bin ein oller Miesmacher, ich nenn‘ es allerdings Realist.
    Selbstverständlich ist es ein highlight, wenn jemand seinen/ihren Kindheitstraum umsetzen kann, meist handelt es sich dabei aber um wesentlich kleinere „Brötchen“🙂
    Immerhin zeugt die Antwort der NASA von einer funktionierenden publicity relations.

    • haaaaaaaaaaaaaajo: Der Steppke ist SIEBEN.
      *kopfschüttel*

      • meine Fresse Tantchen, Du hast mich auf’m Kieker?
        es ist mir schon bewußt, dass der Briefschreiber erst sieben Jahre alt ist und ich habe gerade mit dieser Altersklasse zu tun, trotzdem muß man ab und zu die Ideale zu Gunsten der Realität bremsen
        .. BREEEEMMMMSEN, nicht mit dem Vorschlaghammer zunichte machen und auch nicht mit Volllbremsung und quietschenden Reifen
        ausserdem schrieb ich „.. vor der Umsetzung ihrer Träume ..“ und das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht im einstelligen Alter – oder bist Du da anderer Meinung?
        Mensch, ein wenig Feingefühl könntest Du selbst mir zutrauen!!!
        (ich hab‘ mir das Kopfschütteln abgewöhnt, sonst dreht sich vielleicht noch der Kopf ab😉 )

        • 😛
          Mir gehts darum: Was war dein Punkt an dem Kommentar? Mir gings darum, mal zu zeigen, dass ein kleiner Junge echt ne geile Idee hatte, um seinen Traum zu verwirklichen: Er hat dann an die NASA geschrieben – und die hat auch noch geantwortet.

          Das ist eigentlich ne profane Meldung und doch toll. Da nu den erhobenen Zeigefinger von wegen „bremsen“ reinzusetzen, ist doch irgendwie fehl am Platze, meinst du nicht?

          • ja, ich denke, ich bin hier wirklich fehl am Platz

            • *seufz*

            • nö – nur etwas zu realistisch;)

              und was tantchen meinte: es läuft noch viel wasser den rhein / Mississippi / hudson runter, bis der kleine alt genug ist für den job – und bis dahin haben kinder meist den beruf schon wieder gewechselt in den träumen.

              Würde mich aber freuen, wenn der kleine bei dem traum bliebe und es schafft… aber bis dahin wird die realität ihn schon erden – also keine angst😉

              (dieses erden erlebe ich gerade bei den kids in meiner umgebung, und hier zitiere ich mal die feuerzangenbole: „Keine angst, das leben stutzt die bäume schon zurecht“)

              also laß dich nicht verdriesen und tantchen meinte es auch nicht böse😉

        • Aber schon in diesem Alter ihnen allen Enthusiamus, alle Energie und Träume rauben? Nein. Das passiert noch früh genug. Und auch die Auseinandersetzung mit dfen Schattenseiten des angestrebten Berufs, auch die kommt im Laufe der Schullaufbahn oder der Ausbildung/Studium.
          (He, in der Grundschule wollte ich Gärtnerin werden, im Gymnasium bis zur 10. Klasse war ich hundertprozentig sicher, Biologie studieren zu wollen. Dann kam die bittere Wahrheit in Form von Chemie – zu der ich im Gegensatz zu Physik und Mathe nie Zugang bekam, und auch in der Kollegstufe in Bio daher Lehrgeld zahlte. Ich habe ich mich doch für ein Studium in einem Bereich, der mir leicht fiel entschieden. Keine Ahnung, was mit meiner Lernmotivation passiert wäre, hätte mir von klein auf jeder erzählt, dass mein Wunsch unrealistisch/dumm/nicht erfüllbar/whatever ist…)

          Oder meinst du, jedes Kind hat seinen Grinch verdient, Hajo?

  2. Soll ich oder soll ich nicht?
    Nicht.
    Könnte sonst derbe werden, und dafür sind mir meine Nerven zu schade.

  3. Sischer dat, man kann Kinder schon früh mit den sogenannten Realitäten konfrontieren und bei jedem Traum, den sie äußern, das „ja aber“ gleich hinterherliefern. So wird man Kinder erziehen, die duckmäuserisch und schicksalsergeben sich im Grunde unzufrieden mit ihrem Leben auch nicht die kleinsten und erfüllbarsten Träume verwirklichen können.

    Ich hab mich selbst und leider auch andere viel zu sehr gebremst und lange gebraucht das zu lernen.

    Träume sind, oft abgewandelt, erfüllbar. Den realistischen Weg dahin zu finden lernt man, indem man anfängt ihn zu gehen, Umwege und Sackgassen selbstverständlich eingeschlossen. Und wenn mann am Ende vielleicht auch nicht zum Ziel gelangt, so war es der Weg doch jedenfalls wert. Das alles funktioniert aber nur, wenn man die ersten Schritte geht, bei denen man ein Kind tunlichst nicht durch irgendwelche Korinthenkackerei bremsen sollte.

    Und irgendwann hat man etwas gewonnen, was einmal ein Traum war, auch wenn es vielleicht beim Träumen mal ganz anders ausgesehen hat. und manchmal muss einem jemadn anderes einen gewaltigen Tritt in den Hintern geben, damit man das überhaupt merkt, wie da heimlich still und leise etwas in Erfüllung gegangen ist, von dem man in der ein oder anderen Weise immer geträumt hat. Die tage ist mir diesbezüglich auch mal wieder ein Licht aufgegangen, eigentlich sogar mehrere.

    • Als mein Kind fast 6 war, wurden wir damit konfrontiert, das es schwer krank ist. Wir haben von heute auf morgen lange in Kliniken gelebt – und WIE SCHWER KRANK… das hat eigentlich ein paar Wochen gedauert, bis ich das begriffen habe. In der Klinik hat er eine Freundin gefunden, die fast das Gleiche hatte wie er. Sie wollte Reiterin werden. Das war ihr Traum. Ihr Traum ist mit 6 Jahren gestorben – so alt ist sie geworden. Wahrscheinlich galoppiert sie jetzt jeden Tag auf einem Wolkenpferd über den Himmel.

      Mein Kind hätte, wenn es nach den Prognosen gegangen wäre, wohl sein 7. oder 8. Lebensjahr nicht erlebt. Zum Glück ging es nicht nach den Prognosen, sondern danach, was die größte Lebensqualität ist, wenn es heisst: „Hat keine Chance mehr!“. Dann steht man da und überlegt, was im Leben eigentlich wirklich wichtig ist… sch*** auf ein paar Tage vielleicht mehr, die der Mensch dann sowieso in einer Klinik rumliegt und vergiftet wird, sondern sagt sich: „Lebensqualität ist, mit der Familie so viel schöne Dinge wie möglich erleben!“.

      Lebensqualität ist, solche Träume zu haben, die man leben kann. Vielleicht muss man manchmal daran etwas ändern, vielleicht stellt man fest, sie sind doch nicht so toll, wie man dachte und hat den einen oder anderen Traum ausgeträumt. Man lernt, Träume fallen einem nicht in den Schoß, sondern sind oft harte Arbeit – und wenn man seine Träume lebt, sind es eigentlich ja auch keine Träume mehr, sondern es ist das wirkliche Leben, das man so lebt, wie man es sich vorgestellt hat (ok, manchmal hätte man nicht gedacht, das es so anstrengend sein kann😉 ).

      Mein Kind ist… mittlerweile 17. Das sieht man ihm nicht an. Egal. Wir sind ein Team und eigentlich Spezialisten geworden, im Neu-Anfangen, mit Enttäuschungen klar kommen, nicht viel erwarten, freuen können, motivieren, durchhalten – und wenn es geht, Träume leben. Wir wissen, das Leben ist ein Deal: will man das Eine, kann man dafür das Andere nicht haben.

      Aber ich Karl hat recht – oft wird so viel „ABER“ in schon in die Kinder reingedrückt – wie sollen Sie lernen, wirklich eigene Träume zu leben und nicht nur die, die ihnen auf einer Glotze und in der Werbung vorgegaukelt werden? Wer einen Traum hat – ja bitte, der soll schauen, wie realistisch der ist, was man dafür tun müsste… und den ersten Schritt in die Richtung gehen.

      Es gibt viel zu viele Menschen, die nicht einmal den ersten Schritt gehen, sondern gleich anfangen zu jammern, das es ja sowieso nie etwas wird und im Endeffekt bleibt eine große Frustration zurück. Wenn ich nicht einmal den ersten Schritt gehe um einen Traum zu verwirklichen, ist es kein richtiger Traum, sondern einfach nur irgendeine Idee, für die man dann doch zu faul ist, den Hintern hoch zu raffen. Von daher sollte man Kindern ihre Träume lassen. Begleitet sie einfach auf dem Abenteuer – das kann riesig viel Spaß machen, das Kind in einem selbst wecken – und man lernt eine ganze Menge dabei. Es schadet im Normalfall nicht.

      Und wenn nach dem ersten oder den ersten paar Schritten klar ist, so toll, wie man dachte, ist der Traum dann doch nicht – man hat immer etwas gelernt und alles, was man je gelernt hat, erweitert die Chancen und Möglichkeiten im Leben! DAS ist nämlich das wirklich traumhafte… mit allem, was du tust, bekommst du im Leben neue Chancen und vielleicht neue Träume!

      Und von seinem Kind zu lernen, an Träume zu glauben und sie zu leben… das kann ziemlich toll sein. Wenn ihr meinen Traum kennen lernen möchtet… besucht meine Website. DAS ist nämlich… einer meiner Träume, die Wirklichkeit geworden sind. Was für den Einen vielleicht nichts wert ist, kann für einen anderen Menschen die halbe Welt bedeuten!

  4. Ein weiterer Aspekt (ok, sehr pragmatisch und nicht sehr idealistisch – vielleicht auch dem aktuellen Job geschuldet), der bei so was hinzukommt
    :
    Der Kleene ist im Moment total fasziniert – eine wunderbare intrinsische Motivation, sich in der Schule für Naturwissenschaften, Mathe usw. zu begeistern – und in Durchhängephasen ist das gleichzeitig eine gute Selbstmotivation: „Wenn ich Astronaut werden will, muss ich das auch lernen und üben!“ Hey, das ist wesentlich besser als jeder Drill oder jede Verstärkung, die die Eltern durch Belohnung geben können…😀
    Und wenn er hinterher trotzdem (oder gerade deswegen) doch Buchhalter werden will – was erfüllt die Kindheit mehr als ein Traum, zu dem man auch noch ermutigt und nicht davon abgehalten wird🙂

  5. alter…wasn nu? bloß weil hier in den letzten Ttgen diskussionsreiche themen durchgekaut wurden muss man doch nicht jedes alltagsthema bis auf das kleinste auswerten. der kleene hat sich bestimm richtig drüber gefreut. Ich bezweifle zwar das mit dem Brief dieser lauren qorley überhaupt etwas zutun hatte aber eine nette sekretärin oder schreibkraft hat ihr einem zwerg sicher schöne tage und träume breitet. ein traum ist auch nicht dazu da um voll umfänglich erreicht werden zu können! vielleicht sollten hier einige mal wieder anfangen zu träumen bzw. etwas für ihre träume zu tun! ich werde meinen sohn zumindest nicht seine illusionen und träume nehmen!!!

  6. Ich wollte immer gerne Schiffsbrüchiger sein. Tafel Schokolade und eine handvoll Bücher. Keiner, der rettet (stört).

  7. Lass doch dem Lütten seinen Traum – wenn er Pech hat, wird er noch früh genug zerstört (also der Traum).
    Vielleicht nimmt sich der Bengel aber die Worte der NASA zu Herzen und fliegt, wenn nicht auf den Mars, vllt. zum Mond, um dort eine Station aufzubauen oder sowas. Oder er entwickelt einen supischnellen Raumantrieb oder er löst, zufälligerweise, die Energieprobleme der Menschheit.
    Oder er wird Altenpfleger…😉
    Mit sieben steht ihm, theoretisch, noch alles offen – Hauptsache er Spaß daran.

    PS: bin selbst einer (also alter Pfleger, äh, Altenpflegel, äh, nee, Altenquäler, ach menno…)

  8. Selbst wenn er nicht Astronaut wird kann er wenn er seinem Traum folgt viel lernen. Egal ob jetzt Ingenieur, Hausmeister, Altenpfleger oder was auch immer wird was er lernt und die Erfahrungen die er macht kann ihm keiner wegnehmen.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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