Schlüsseliges


So. Ich kann offiziell Mails verschlüsseln.

Privater Key gebunkert, alles schick.

Es gab bei der Einrichtung kurzfristig den „DAFUQ“?-Moment, als ich feststellen musste, dass ich die verschlüsselte Mail zwar problemlos verschicken konnte, mir das Programm auch sagte: Jou, is wech. Aber die Mail irgendwie auf dem Weg von mir zum Empfänger verschwand.

Wer frisst bitte unschuldige Mails? Oo

So. Fresst meine Header. Mehr gibts nich mehr.

Vielen lieben Dank an daMax für den Erklärbären 😉

@itler: Kannst nu ruhe geben. *g*

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Veröffentlicht am 1. Juli 2013, in Daily Good News. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 10 Kommentare.

  1. Hmmm und wo haste nun Deinen Public-Key öffentlich gemacht ?
    Und welches e-mail Programm hat denn „rumgezickt“ ?
    Achja und Dein Paßwort ist bestimmt „TanteJaysCafee“ 😛

  2. „Jou, is wech. Aber die Mail irgendwie auf dem Weg von mir zum Empfänger verschwand.

    Wer frisst bitte unschuldige Mails? Oo“ –

    Nö Tantchen, die is nich wech, die is nun nur woanders.
    Sicher kennst du den Satz von der „Erhaltung der Energie“, nach dem in unserem Universum nichts verschwindet und nichts hinzukommt – es sei denn, es war nie da.
    Also:
    War deine „verschollene“ gekrypte mail nun „voller Energie“? – Dann keine Sorge, dan n ist die Energie nicht verschollen sondern dort angekommen, wo sie (eigentlich) hin geh hört (hört, hört …)
    Anderenfalls auch keine Sorge, denke an die krude Idee von Jörg Rupp, der Snowden für den Boten der NSA hält: „Den Krach Öffentlich machen, selber, dann stinkts den anderen und nicht zurück“ – Das kannst du doch auch! Laß die Krypta im Keller ruhen und teile den ZUSTÄNDIGEN Stellen deine Energie(geladene) Botschaft DIREKT mit, indem du auch „öffentlich“ bleibst und Text an deine Freunde schickst …
    Auf und in unserer Welt kommt nichts wech …

  3. Danke für den Hinweis auf dieses sehr leicht verständliche Tutorial. Das hätte ich vor Jahren, als ich mich das erste Mal mit dem Thema befasst habe, gut brauchen können. Nun dient es mir dafür, selbst so kryptotechnisch unbedarfte Menschen wie meiner Mutter, die Einrichtung leicht und verständlich zu vermitteln.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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