Natürlich? Natürlich!


Eins vorweg: Ich grenze die Homöopathie streng von der Naturheilkunde ab.

Homöopathie ist Magieglaube. „Wenn ich das kleine Zuckerkügelchen schlucke, dann werde ich geheilt, auch wenn da nix mehr an Wirkstoff drin ist“
Naturheilkunde ist die Kunde von Heilpflanzen. Aspirin ist nichts anderes als Weidenrindenextrakt. Tollkirschextrakt kennt auch jeder. Man kennt es vielleicht unter anderem Namen: Atropin.

Während naturheilkundliche Mittel nachweislich wirksam sind: Homöopathische Mittel sind das nicht.

Die Annahme von Hahnemann, dass sich die  „die Materie“ „roher Arznei-Substanzen“ „zuletzt gänzlich in ihr individuelles geistartiges Wesen auflöse“, indem man sie verschüttelt (in Wasser verdünnt bis nichts mehr nachweisbar ist) oder in Milchzucker verreibt (Globuli) ist falsch.

Was die Homöopathie den Schulmedizinern voraus hat, ist, dass sie alleine aufgrund der fehlenden Wirksamkeit auf die Patienten teils erheblich besser eingehen. Sie sind mehr Psychologen als Mediziner, heilen eher die Seele als den Körper.

Doch was ist, wenn der Homöopath, dem man sich in die Hände begibt, skrupellos ist? Man selbst in einem geschwächten Zustand, die psychischen und physischen Abwehrkräfte sind nicht mehr vorhanden, weil man eine Diagnose erhalten hat, die einen erstmal umhaut, die potenziell lebensverkürzend ist?

Dann kann zum Beispiel das hier passieren.

Kurzform: Eine Frau hat die Diagnose „Rektalkrebs“ bekommen, der Krebs wurde früh erkannt, eine OP und anschließende Bestrahlung hätten sie geheilt, allerdings wahrscheinlich (meine Vermutung) mit Einschränkungen. Ich nehme an, dass sie danach zumindest eine Zeitlang einen künstlichen Darmausgang hätte tragen müssen, wenn nicht dauerhaft.

In dieser Situation kommt eine Homöopathin und erklärt der Frau, dass sie gesund werden kann, wenn sie auf sie hört, ohne Darmausgang. Und die Frau hört zu. Weil sie Mensch ist und weil sie nicht begreift, was sie tut. Weil sie keine Medizinerin ist und die Lügen ihrer Homöopathin nicht erkennen kann. Und ihr Mann unterstützt sie darin.

Und am Ende steht etwas, was ein Mord ohne schmutzige Finger ist. Denn als sich die Frau endlich in Behandlung begibt, ist der Krebs von „gut heilbar“ zu „Endstadium“ gewuchert.

Gerade Krebs ist eine Erkrankung, die tiefsitzende Ängste auslöst. Wie tiefsitzend, kann man gut hier erkennen. Vogel-Strauß-Politik, solange jemanden fragen, bis man einen findet, der einem erzählt, was man hören will.

Und es sind immer wieder Homöopathen, die das tun. Die schwerstkranke Menschen von den notwendigen Therapien abhalten, weil das ja „Chemie“ ist und „unnatürlich“.

Noch nicht genug?

Ein Säugling stirbt, weil seine Mutter für die Mittelohrentzündung keine Antibiotika wollte. Das Kind war „noch so klein“ und das wäre „unnatürlich“ – statt dessen gabs Globuli. Und ein totes Kind. Die Mutter war examinierte Krankenschwester und man musste die Frau noch überreden, dass Kind, als sie *selbst* Symptome einer Meningitis diagnostizierte, ins Krankenhaus zu bringen.

Die dokumentierten Geschichten in dem Blog sind grauenhaft. Und sie zeigen, dass die Homöopathie NICHT wirkt. Nicht wirken kann, denn Wasser hilft nicht bei Krebs und keiner anderen Krankheit. Und Milchzucker schmeckt nur süß.

Was mich an allen Geschichten massiv stört: Es sind nur die Eltern, die entsprechend vor Gericht gestellt werden. Nie die Homöopathen, die dieses Elend verursacht haben. Die ohne Verantwortungsgefühl ihre Agenda durchbringen wollten, selbst als sie sehen konnten, dass sie da gerade Leben aufs Spiel setzen.

Dass die Krankenkasse so etwas noch unterstützen anstatt die Leute über die fehlende Wirksamkeit aufzuklären, ist ein Skandal. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man Zähne und Brillen selber bezahlen muss. Jedes Jahr werden knapp 390 Millionen Euro im Bereich Homöopathie umgesetzt.

Wieviel Brillen und Zähne man davon wohl bezahlen kann?

Veröffentlicht am 11. Mai 2013, in ärgerlich. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 12 Kommentare.

  1. *HUST*
    *RÄUSPER*
    *HUST*
    Sei da mal gaaaanz vorsichitg mit den „Naturheilkundlern“, vor allem wenn sie wirklich „Kräuterchen“ verteilen !
    Denn das Problem bei Bella Donna und anderen Pflanzenextrakten liegt darin das niemand weiß wie die Wirkstoffkonzentration ist, außer Du extrahierst den Stoff chemisch rein und dosierst dann damit.
    Nur kenne ich keinen „Naturheilkundler“ der studierter Chemiker wäre oder ausgebildeter CTA, selbst Apotheker dürften mit einer Reinstoffextrahierung überfordert sein und die haben Chemie in der Ausbildung !
    Und ehrlich wenn es eine adäquate Bildung ALLER Menschen gäbe würde sowas nicht möglich sein, jeder der halbwegs Verstand hat und dem beigebracht wurde Dinge zu hinterfragen fällt auf keine Scharlatane herein !
    Und das ist der eigentliche Skandal !

    • Hast ja recht.

      Aber gerade Aspirin ist so ein schönes Beispiel. Das Medikament wird als „blöde Chemie“ gebrandmarkt, als „künstlich“ und „schädlich“, weil ja „KEMIE“.

      Wenn du aber reinguckst, ist das doch nur der Weidenrindenextrakt. Und nix anderes.

      Ansonsten: Ja. Bildung ist wichtig.

      • Äh, nein !
        http://de.wikipedia.org/wiki/Salicyls%C3%A4ure
        vs.
        http://de.wikipedia.org/wiki/Acetylsalicyls%C3%A4ure
        Immer noch schleimhautschädigend aber nicht so stark wie das Original !
        Und Atropin ist ein Acetylcholinantagonist womit Du Dich töten kannst bei entsprechender Dosierung:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Atropin
        Und Bella Donna heißt die Pflanze deswegen weil die Frauen zur Medicizeit den Extrakt in die Augen geträufelt haben was die Pupillen erweitert hat und sie deswegen „schöner“ aussahen😛
        Die Wissenschaften Chemie, Biologie (Gentechnik) usw. usf. sind nicht böse oder machen krank, nur deren Mißbrauch wie z.B. in der monopolisierten weltweiten Landwirtschaft oder Pharmazie.
        Da gibt’s genügend Beispiele wie einfache Stoffe deren Herstellung pro Tonne einige 100.000,- Euro kosten pro Gramm für 1.000,- Euro verkauft werden.
        Ganz klar nur zum Wohle der Menschheit und nicht zwecks Gewinnmaximierung m(

        • Ich glaube, du verstehst öfters mal absichtlich falsch.

          Natürlich kann bei gesammelten Kräutern der Wirkstoffgehalt gerade für einen Laien nicht genau dosiert werden, so dass dich das Zeugs umbringen kann – ja, die stärksten Gifte schafft immer noch die Natur selbst.
          Aber darum geht es – das Zeugs *wirkt*. Und die Pharmazie macht sich die Wirkstoffe zu Nutze, verfeinert, synthetisiert und normalisiert sie, so dass sie zuverlässiger anzuwenden sind.

          Und Homöopathie und Co wirken nur im Rahmen des Placeboeffekts. Und verwendet eben nicht nur Pflanzen und ist damit „sanft und natürlich“. Gut, dass das Zeugs so verdünnt ist – ich möchte keine Urtinktur mit Arsen, Spinnengift/Schlangengift oder Hundekot einnehmen – da kriegt man noch tatsächlich Inhaltsstoffe ab.
          Aber das Zeugs wird von den Kassen übernommen, Ich zahle also monatlich auch für den Schund. Dafür darf ich meine Brille – die tatsächlich „wirkt“, sonst könnte ich die Schrift am PC nicht mal lesen – regelmäßig selbst bezahlen.

          Darum geht es Tantchen, und nicht darum, ob jetzt Aspirin 1:1 exakt Weidenrindenextrakt ist.

          • Nein ich mache das nicht absichtlich.
            In der Pharmazie kommen i.d.R. entweder Derivate von natürlichen Stoffen zur Darstellung, z.B. Lidocain&Co. aus Cocain oder es werden rein künstliche Wirkstoffe erzeugt.
            Derivate sind günstiger weswegen sie meistens vorgezogen werden.
            Aber ein Derivat ist ein komplett anderer Stoff als das Original, entweder sind zusätzliche Atome angefügt oder die interne Struktur wurde verändert, z.B. statt linksdrehend rechtsdrehend.
            Das was mit bei „Naturheilkunde“ halt Bauchschmerzen bereitet ist die fehlende Biochemie aber da kenne ich auch abprobierte Ärzte in meiner Familie und Bekanntenkreis die auch keinen Blassen haben und dann halt dem Pharmareferenten des Vertrauens glauben schenken, gleicher Mist m(
            Womit wir wieder beim Hauptproblem der fehlenden Kompetenz sind …

            • >>In der Pharmazie kommen i.d.R. entweder Derivate von natürlichen Stoffen zur Darstellung, z.B. Lidocain&Co. aus Cocain oder es werden rein künstliche Wirkstoffe erzeugt.<<

              Und natürlich patentierbar😉 bei natürlichen Stoffen ist das durchaus schwierig. Die Derivate machen das auch noch lukrativer. Natürlich soll das nicht heißen das rein künstliches schlechter ist, ich halte durchaus viel von Chemie … allerdings nichts von der Pharma-lobby.

              Aber um nochmal kurz auf deinen original post zurück zukommen.

              Auch nicht alles natürliche ist schlecht. Kamillen-öl und Hopfen-drages benutze ich ab und an das eine für die Schleim-heute das andere als leichtes Schlafmittel, Richtig verarbeitet und dosiert ist das ok.
              In Zeiten der Kräuterhexe war das durchaus auch so, man hat sich aber an Erfahrungswerten orientiert, man hat über lange zeit gelernt wieviel die lokalen "Kräuter" an Stoffen erhielten. War/ist aber lokal begrenzt da die Wuchsbedingungen anderen orten eben anders sind.
              Im medizinischen Anbau steuert man Konzentrationen heute u.a. über Böden, Wasser, licht etc. natürlich misst man nach der Zucht nach um zu potenzieren oder zu verdünnen.

              Grain of salt: ich bin vorgeschädigt. Als kind wurde ich von einer Kräuterhexe von Neurodermitis geheilt, nach dem die Docs der DDR aufgegeben hatten. Natürlich ist das rein Anekdotenhaft von daher auch nicht wirklich tragend.

              • Zu Patenten: Nicht immer sind Patente schlecht. Die Pharmafirmen stecken viel Geld in die Forschung und es ist nur gerechtfertigt, wenn die das Geld plus Bonus auch wieder rauskriegen.
                Das kann man über Patente regeln. Und wird auch getan.

                Die Auswüchse zu bekämpfen ist eine ganz andere Geschichte. Aber grundsätzlich ist erstmal nichts schlechtes an Patenten.

                „Die Pharmalobby“ das ist ein Begriff der von Esos und Homöopathiegläubigen sehr gerne genutzt wird, um die Schulmedizin zu verteufeln, die der „Pharmalobby hörig ist“ – ist bullshit.

                Lobbyismus ist ein Problem. Aber nicht nur eins der Pharmakonzerne. Sondern ein weit verbreitetes.

              • Patente sind nicht immer schlecht, das stimmt (wobei ich sie für Lebewesen und Software ablehne) ich meine nur das sie in vielen fällen oft Mittel zum Zweck sind, z.b. um ein Produkt über die Derivaten-entwicklung auf „ewig“ zu patentieren. Durch das einfache drehen z.B. einer Oxyl-gruppe bekommt was? 10jahre neuen Patentschutz?

                Über die preise von einigen Meds kann man auch streiten.

                Die esos und grade Homeopathie sind auch nicht meins aber mich fuchst es sehr wie hier mit der Gesundheit der Menschen gehandelt wird. Die Esoteriker sind aus dem gleichen Holz geschnitzt auch wenn sich die Methoden unterscheiden.

                Darum Jubel ich jedes mal wenn sich ein Land hinstellt und endlich anfängt patente zu ignorieren um der Bevölkerung zu helfen. Wie gesagt ich vertraue der Chemie und Schulmedizin voll und ganz die hat mir auch oft genug geholfen.

  2. …ist ein zweischneidiges Schwert – ebenso wie ich Homöopathen verteufle kann ich auf Schulmediziner schimpfen – und Gewinnmaximierung bis zum Exzess ist sicherlich ein menschlicher, jedoch nicht wissenschaftlicher Makel – oder warum sind manche Medikamente kaum bezahlbar? Ich denke da speziell an HIV und neue Krebs-Therapien…

    Als meine Frau nach 2 erfolglosen Schwangerschaften beim dritten Anlauf in der 10. SSW Blutungen bekam, wurde sie abends vom jahrelang behandelndem Gyn in der Kllinik abends noch it den aufmunternden Worten verabschiedet ‚man sehe sich ja tags drauf zur Ausschabung’…(nicht nur Mitarbeiter eines Zustelldienstes können sich ungeschickt ausdrücken – doch bei einem studierten Menschen überrascht es mehr). Meine Frau verließ auf Eigenverantwortung daraufhin die Klinik und suchte sich einen neuen Gyn – die Ausschabung feiert im Juni 15 seinen 15. Geburtstag.

    Jeder – verzeihung – ‚verdammte‘ Zahnarzt will mir mit aller Vehemenz Implantate andrehen. Dazu muß ich sagen: bis vor 7 Wochen war ich Raucher – wo jeder halbwegs vernünftige Zahntechniker von Implantaten abrät. Zudem überwiegt in mir das Gefühl endlich keine bohrenden Schmerzen nach Verlust aller meiner Zähne mehr zu haben. Sicherlich ist Zahnprothetik nicht so spaßig wie in alten Western… aber ich lasse mir doch nicht für je 1100 Teuro (Schätzung vor 3 Jahren) mind. 4, lieber 6 neue Probleme in den Knochen bohren, die ich in 5 bis 10 Jahren dann wieder ausspucke?

    Mein Wunsch wäre ein Schulmediziner mit dem ganzheitlichen Blick und der Einfühlsamkeit
    eines guten Heilpraktikers – die Vorteile beider Welten, nichts ist falsch an Zwiebelwickel bei einer beginnenden Ohrenentzündung – und wenn es akut wird, voll mit Antibiotika drauf; aber da gehen mit Sicherheit 1000 aus ein Lot.

  3. ein anderer Stefan

    Natürlich gibt es auch unter den Schulmedizinern Kurpfuscher. Schulmedizin ist aber, richtig angewandt, oft wirksam und hilfreich. Bei Homöopathie ist eine Wirksamkeit nicht nachweisbar (wie auch, fragt man sich, wenn man mal drüber nachdenkt), außer als Placebo. Genauso wenig wie Naturheilkunde die Ultima Ratio ist, ist die Schulmedizin das einzig wahre. Ich denke, man muss das differenziert betrachten und in jedem Einzelfall Risiken und Nutzen abwägen, natürlich unter sachgerechter Anwendung.

  4. Sagen wir es mal so: Homöopathie ist nicht VÖLLIG sinnlos. Die Verdienste von Hahnemann waren die Vorderung nach der Testung eines Medikamentes an Gesunden (klinische Studie Phase 1 ist das heutige Pendant dazu, etwas was gemacht werden MUSS damit ein Medikament zugelassen werden darf) Und die Forderung dass Medikamente Verdünnt werden sollten. (Sinnvoll, möge man hier einfügen. Wenn man das Volumen der Erde oder mehr als Lösungsmittel für 1g Wirkstoff braucht wird es etwas knifflig)
    Homöopathie ist ne gute Alternative zu Placebo-Therapie in geeigneten Fällen. Homöopathie ist zu Teilen Bestandteil der Schulmedizin, beziehungsweise wurden Aspekte davon übernommen, nähmlich die, die wissenschaftlich sinnvoll sind (wie das Testen von neuen Medis am Gesunden) und die, die den Patienten helfen könnten (wenn ein homöopathischer Hustensaft gewünscht ist, warum denn nicht? Der Patient könnte zwar auch Pfefferminztee trinken und es lässt die Krankheit nicht schneller weggehen aber der Placeboeffekt greift wieder und er fühlt sich subjektiv besser.)
    Homöpathie ist aber KEIN Allheilmittel, schon gar nicht für Dinge, die der Chirurgie oder Onkologie angesiedelt ist! (Selbst Hahnemann hat das immer aus seiner Lehre ausgeklammert) JEDER, der etwas anderes behauptet gehört mit einem Pharma-Buch einen neuen Scheitel gezogen. In KEINER Studie (und es gab viele) konnte je ein Effekt größer als Placeboeffekt nachgewiesen werden. Es gibt keinerlei Evidenz für Homöpathische Mittel. Ja, Mittel. Das sind nämlich KEINE Medikamente. Medikamente brauchen klinische Studien und Zulassungen. Homöopathische Mittel müssen nur angemeldet werden. Die Medizin kann mit homöpathischen Mitteln arbeiten in bestimmten Fällen. Aber Homöpathie selbst ist keine eigene oder „bessere“ Medizin. Und wer auch immer das Unwissen anderer über diesen Umstand ausnutzt gehört hinter Schloss und Riegel.

  5. Es gibt so vieles bei Homeopathie auf dem man rumreiten kann.
    Potenzieren oder Drehen mit oder ohne Peitschenhieb/Eselshaut/wasauchimmer.
    Wie stellt man denn fest ob die richtige „Potenz“ erreicht ist, nicht das da noch original Zuckerwasser oder sogar Wirkstoff drin ist?
    Wieviel Tonnen Präparate haben die „Erzeuger“ denn so rumliegen? Bei ein paar Gramm Ausgangsmaterial werden doch riesige Mengen potenziert oder wird der Rest einfach weggekippt?

    Und dann ist hier in knapp 20km Entfernung auch noch die Welthauptstadt der HP und dem Hahnemann sein früherer Wirkungsort.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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