Eine Polemik über die Toleranz


Oi, das war aber ein Wespennest.

Die Veranstalter des CSD Berlin haben die CDU/CSU aus dem Umzug ausgesperrt. Und innerhalb kürzester Zeit sind alle schwulen CDU-Mitglieder (was für mich alleine genommen schon eine Art schwarzer Schimmel ist) in hellster Aufregung, weil das ja alles nicht tolerant sei. Man (also die LGBT-Community) fordere Toleranz und ist dann andererseits nicht bereit, Toleranz zu üben und strafe eine Partei für die Meinung „Einzelner“ ab.

Es gibt dafür so einen schönen englischen Ausdruck, den ich an dieser Stelle gerne mal loswerden möchte:
„Oh cry me a river“.

Genau.

Es handelt sich bei der Ablehnung der Gleichstellung durch CDU/CSU mitnichten um eine Einzelmeinung. Man muss den Kopf schon sehr weit in den Wolken haben, um die Haltung einer Partei so deuten zu können. Es handelt sich viel mehr um Einzelmeinungen, wenn ein CDU/CSU-Politiker mal die Gleichstellung fordert. Das hat mit der Parteilinie ungefähr soviel zu tun wie Angela Merkel mit entschlossenem Handeln.

Und diese schwul-lesbischen Unionspolitiker argumentieren jetzt mit geradezu klassischen Argumenten aus der Täter-/Opfer-Umkehr. Plötzlich ist nicht die Union die intolerante Vereinigung, nein, die Veranstalter des Christopher-Street-Day Berlin sind die intoleranten, die nicht wahrhaben wollen, dass es hier mehrere Meinungen geben kann. An dieser Stelle möchte ich laut und deutlich meine Hand erheben und rufen:

STOP!

Der Christopher-Street-Day erinnert an homophobe Ausschreitungen, ausgehend von Polizeikräften, die 1969 zu fast bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen geführt haben. Hier hat eine Partei, die sich das Verhindern jeglicher Gleichstellung gegen Verfassung und Vernunft auf die Fahnen geschrieben hat, einfach nichts zu suchen.

Jeder Erfolg  muss der Regierung derzeit mit allen rechtsstaatlichen Mitteln abgetrotzt werden, jeder kleine Schritt nach vorne kann jederzeit einen großen Schritt zurück bedeuten. Diese Haltung hat uns in Sachen Gleichstellung jetzt hinter Länder wie Uruguay und Argentinien zurückfallen lassen, die trotz ihrer Probleme den Platz hatten, schwule Menschen zu integrieren.

Es REICHT.

Hört auf, rumzuweinen. Ihr habt euch für die CDU als Partei entschieden, also lebt auch damit, wenn man euch sagt „bis hierhin und nicht weiter“.

Veröffentlicht am 2. Mai 2013, in ärgerlich. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 16 Kommentare.

  1. ein anderer Stefan

    Eine Aussage brachte es auf den Punkt: Die Mitglieder sind willkommen, die Partei als solches nicht. Das ist angesichts der Parteilinie auch nachvollziehbar. Insofern wird hier niemand ausgeschlossen und damit diskriminiert. Lediglich eine Partei, die offen eine andere Haltung vertritt als die Intention des CSD ist, wird ausgeschlossen. Und kaum wird mal nicht Heile Welt gespielt, sondern Tacheles geredet, wird rumgejammert.

    • Jupp. Aber das zu sagen, ist ja intolerant. Die Intention ist übrigens sehr klar: „Die sind so intolerant, die verdienen die Gleichstellung nicht“.

  2. Ich kann die berliner CSD-Truppe durchaus verstehen. Vielleicht wäre es ja öffentlich wirksam den LGBT-Verteidigern in der CDU direkt Einladungen zu senden😉

    Das zeigt das man nichts gegen die Leute selbst sondern nur die Ziele/Politik des Vereins hat.

    Wird spannend zu sehen welche „erzkonservativen“ Seiten das jetzt wieder Ausschlachten werden.

  3. Was hat die CDU überhaupt auf dem CSD zu suchen?
    Ich meine, wenn man sich die Haltung der CDU anschaut, dann ist es schon etwas schizophren, wenn die dann an den CSD wollen.

    Gut, ja, die wollen Wahlkampf machen, aber da verstehe ich dann den CSD voll, dass die sagen:“wenn ihr unsere Ziele nicht unterstützt, müsst ihr auch nicht meinen ihr könnt uns dann für euren Wahlkampf einsetzen“

  4. Wenn man „gegen Homo-Ehe“ zum Ausschlusskriterium macht, dann hätten vor 20 Jahren nur die Grünen am CSD teilnehmen dürfen. Die CDU/CSU (die ich weder wähle noch mag, btw) hat nichts GEGEN Schwule (das ist in der Tat Sache Einzelner), sie ist in ihrem Parteiprogramm nur noch nicht so weit, die Homo-Ehe gleichzustellen. Das ist eine Frage der Zeit. Die Bewegung hat auf ihre Rechte Jahrzehnte lang warten und für sie kämpfen können – in den nächsten zehn Jahren schaffen auch die „Christdemokraten“ den Schwenk. Aber jetzt die Sanktionskeule rauszuholen, weil die Partei noch nicht den letzten Schritt gemacht hat – kontraproduktiv und in meinen Augen albern. Als ob das bei IRGENDEINEM ein Umdenken auslösen würde. Als ob der CSD dadurch IRGENDWIE konfliktfreier würde.

    Mein Ratschlag wie immer: auch Andersdenkende und Anderslebende mit einbeziehen, durch Vorleben von Menschlichkeit überzeugen, auch in die Meinung investieren, die ich mir von anderen WÜNSCHE – nicht die, die sie gerade haben. Mauern haben noch keinen Graben überwunden.

    • turtle of doom

      Meiner Meinung gehts aber darum, dass die CDU ganz banal von einem Werbeeffekt profitiert. Irgend ein CDU-Exponent eröffnet einen Windpark? CDU-Fähnchen überall aufgestellt? Am Festzelt hängen CDU-Logos? Klar, das „CDU = grün + modern“ soll im Auge der Öffentlichkeit hängenbleiben.

      Für mich gehts da nur ums schamlose Nutzen eines Werbeeffektes, wenn die halbwegs offiziell als „CDU“ am CSD teilnehmen können. Dabei ist die CDU mehrheitlich noch gar nicht für die Homo-Ehe.

      • Klar, beim CSD wird die CDU sicher genug Dumme finden, die plötzlich glauben, es mit einer durch und durch toleranten Partei zu tun zu haben. Das ist in meinen Augen bestenfalls naiv, schlimmstenfalls vorgeschoben.

        Wenn der CSD eine Partei ausschließt, weil sie sich in einem Punkt noch nicht den Forderungen der LGBT-Bewegung angeschlossen hat, dann finde ich das sehr kurzsichtig – besonders bei einer Bewegung, die vor allem eins von der Gesellschaft verlangt: Toleranz.

        Und ich kann auch diese ewige Opfer/Täter-Nummer nicht mehr hören. Die LGBT-Minderheit darf jedes Jahr in allen nennenswerten Großstädten laut lärmende Feste und sich selbst feiern, wird vom Staat massiv subventioniert – und darf dazu die regierende Partei auch noch von der Party ausschließen. Diktaturen sehen anders aus. Fehlende gesellschaftliche Toleranz ebenfalls.

        • Torsten, du hast da definitv einen Punkt, aber ich frage mich: Wo soll man die Grenze ziehen?

          Der CDU eine kostenlose Wahlkampfplattform bieten? Sehe ich nicht so. Die Lösung, CDU-Mitglieder dürfen als Privatperson mitgehen aber die Partei als solches bleibt draußen, finde ich angesichts der Haltung weiter Teile der CDU durchaus angemessen.

          Und warum wird immer die Gleichung gezogen „Du willst, das ich dich toleriere, dann übe bitte erstmal aus, was ich unter Toleranz verstehe, also toleriere mich und meine Meinung und lass mich bei allen deinen Veranstaltungen, wo ich auch dran teilnehmen möchte, mitgehen, dann können wir uns drüber unterhalten ob ich dich auch toleriere“ – so funktioniert das nicht. Hat es nie und wird es nie.

          Die CDU wird sich nicht in Richtung Gleichstellung bewegen, nur weil ein paar Politiker da mitlaufen. Oder weil sie als Partei dort präsent ist.

          Aber vielleicht wird sie sich in die richtige Richtung bewegen, wenn man mal ein Zeichen setzt und klar sagt: „STOP. SO NICHT!“

          • „Und warum wird immer die Gleichung gezogen ‚Du willst, das ich dich toleriere, dann übe bitte erstmal aus, was ich unter Toleranz verstehe, also toleriere mich und meine Meinung'“

            Ich würde es etwas anders ausdrücken:“Wenn du Toleranz willst, toleriere, dass ich dich nicht toleriere“

        • turtle of doom

          Ein Kind lässt einen blöden Spruch los über einen muslimischen Schulkameraden, und die Lehrerin sagt: „Sei doch ein wenig toleranter!“. Dann hat sich gerade die Lehrerin intolerant verhalten, denn vielleicht war der Spruch des Kindes berechtigt.

          Du siehst vielleicht nicht ein, dass Toleranz eines der schwierigsten Dinge im menschlichen Zusammenleben ist. Wenn man zu tolerant ist, vertritt man eine „anything goes“ Haltung. Darf ich einen glühenden Neonazi einen Freund nennen und mit ihm ein Bier trinken? Darf ich bei jeder Gelegenheit herumzetern und darauf hinweisen, dass hier und dort und da und drüben die öffentlichen Gebäude noch nicht rollstuhlgängig sind?

          Wenn man sich über „Intolerante“ aufregt, in dem man selber nicht tolerant ist, erweist man der „Toleranz“ einen Bärendienst. Genau dasselbe ist es mit dem „Respekt einfordern“. Das wäre nämlich nicht mehr Respekt, sondern Gehorsam.

          Und ich habe sehr das Gefühl, dass die CDU, um bei diesem Beispiel zu bleiben, sich schlichtweg nicht darum kümmert, ob sie sich an LGBT-Themen annähert oder ob sie eine klare Position zu LGBT erarbeitet.

          Aber die „Intoleranz“ der CSD-Veranstalter klingt gut in den Ohren der CDU-Mitglieder. Da hat man einen Feind ausgemacht! Dem man noch eine Forderung stellen kann!

          • Es wird nichts nutzen, aber ein letztes Mal versuche ich es noch…

            ”Wenn du Toleranz willst, toleriere, dass ich dich nicht toleriere” – genau. Und jetzt stellt euch mal vor, dass nicht IHR den Satz sagt, sondern ein CDU-Mitglied.

            Was soll das überhaupt heißen – man darf als Privatperson kommen, nicht aber als CDU-Mitglied? Werde ich des Platzes verwiesen, wenn man meinen Parteiausweis findet? Darf ich es im Gespräch nicht erwähnen? Darf ich mich nicht durch die Ablehnung der Anerkennung der Schwulenehe verraten? Klingt für mich nicht nach einem Kompromiss, sondern einer ganz ekligen Bevormundung.

            In den letzten Kommentaren wurde schon wieder der lässige Vergleich mit Neonazis gezogen, als wäre es von der CDU zur NSDAP allemal ein kleiner Schritt. Denkt ihr eigentlich manchmal darüber nach, was ihr mit solchen Sprüchen auslöst? Schalten wir mal wieder zur anderen Seite: „Ich habe nicht sonderlich was gegen Schwule, aber irgendwo muss ich eine Grenze ziehen – sonst wollen morgen noch Leute ihren Schäferhund heiraten, nur weil sie mit dem poppen.“

            Klingt fies, oder? Kann man doch nicht in einen Topf werfen, oder? Tja….

            Ich habe (privat und auf meiner Webseite) wahrlich oft genug für die Sache der LGBT-Bewegung gekämpft, für Toleranz und Akzeptanz. Bei mir ist der Respekt vor der Meinung „Andersdenkender“ aber nicht auf die Meinungen beschränkt, die mir zufällig gerade in den Kram passen. Hier wird ein Fass aufgemacht, als habe die CDU im Parteiprogramm stehen, man solle alle Homos am nächsten Baum aufknüpfen.

            Ist es denn so schwer, sich mal in die Position einer anderen Person zu versetzen? Schwule wollen IHREN Lebensstil frei leben, ihre Meinung sagen können. Die „Christen“, aus denen sich die CDU und CSU angeblich zusammen setzt, wollen das aber auch. Und zu ihrem Weltbild (abgeleitet von der unsäglichen Bibel) gehört, dass Mann und Frau das einzig akzeptable Ehepaar sind. Dürfen Sie diese Meinung nicht haben, ohne gleich sanktioniert zu werden? Kann man nicht sagen „Okay, in dem Punkt werden wir uns nicht einig und ich werde dafür kämpfen, dass du deine Meinung änderst – aber deswegen muss ich dich nicht gleich bestrafen“?

            Mir mag die Meinung nicht passen – aber mit den Sanktionen unterstellt ihr, dass man sie nicht haben DARF. Und wer könnte besser wissen als die LGBT-Bewegung, wie falsch so eine Einstellung ist?!

            Für mich läuft alles darauf hinaus: nicht nur die CDU, die GESAMTE deutsche Gesellschaft hat sich in den letzten 40 Jahren sehr verändert. Sollte man die CDU so abstrafen (nicht nur beim CSD, auch hier in den Kommentare), statt anerkennend zu sagen „You’ve come a long way, baby“? Dann fällt der letzte Schritt sicher leichter. In zehn Jahren kräht da doch kein Hahn mehr nach. Feiert, was geschafft wurde – meckert nicht, was noch aussteht.

            Ich bin hetero und verteidige Schwule. Ich komme aus einem rheinischen Arbeiterklasse-Haushalt und verteidige hier die CDU. Bei Facebook habe ich gestern Vegetarier verteidigt, obwohl ich gerne Fleisch esse. Bei der Volksabstimmung habe ich gegen das totale Rauchverbot gestimmt, obwohl ich selber noch nie geraucht habe und rauchfreie Kneipen eigentlich mag. Weil ich glaube, dass die Gesellschaft nicht dann perfekt ist, wenn alle so denken und handeln wie ich. Und wenn eine so heterogene Szene wie LGBT wegen einer so flüchtigen und temporären Restmeinung die Sanktionskeule rausholt, dann fürchte ich, dass ein wenig Introspektion anbracht ist.

            • Du hast völlig recht. Aber ich auch.

              Köln hat recht – aber Berlin auch.

              Die ganze Chose kann man leider nicht mit „ja“ oder „nein“ beantworten. Die Antwort ist auch nicht einfach – leider.

              Der CSD Berlin hat eine Stellungnahme veröffentlicht:
              http://www.csd-berlin.de/ueber-uns/politik/csd-berlin-schliest-cdu-von-der-parade-aus/

              Und ich kann absolut verstehen, warum die so entschieden haben. Ich hätte exakt genauso entschieden.

              Ich kann aber auch deine Argumente nachvollziehen und finde sie stichhaltig. Und stehe nur vor dem Spagat als Nichtsportler😉

              Beide Argumente haben ihre Berechtigung nebeneinander gleichermaßen.

              Wie das?

              Die Kölner Haltung – und die Deine – sind völlig berechtigt, wenn man integrieren will. Man muss so vorgehen, um Brücken zu bauen, über die der andere dann gehen kann, man muss auf halbem Wege entgegenkommen, wenn man eine Hand ausstrecken will.

              Und hier kommt die Berliner Haltung ins Spiel:
              Die CDU/CSU als *Partei* will nicht integrieren. Die sehen Schwule und Lesben nach wie vor als Menschen zweiter Klasse an, die ihren „abartigen Lebensstil“ so gewählt haben. Diese Partei weigert sich nach wie vor anzuerkennen, dass es keine freie Entscheidung ist, sich demselben Geschlecht zuzuneigen, sondern eine Veranlagung. Genauso wie „Hetero“ eine Veranlagung ist.

              Man kann Brücken bauen, aber es muss erkennbar sein, dass derjenige dieser Brücke auch vertraut.

              Man kann Hände ausstrecken, aber eben nicht auf ewig, irgendwann zieht man diese Hand zurück.

              Für Berlin ist dieser Punkt mit den Äußerungen Erika Steinbachs und dem rumgeflenne der CDU nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht, was das Adoptionsrecht von Schwulen und Lesben angeht, erreicht.

              Köln hält die Hand weiter hin.

              Beide haben ihre Berechtigung, Berlin hat nur etwas früher die Faxen dicke als Köln.

              Warum will die CDU/CSU, die nachgewiesenermaßen ziemlich homophob ist, auf einmal als Partei auf dem CSD vertreten sein? Doch wohl nur, um dort kostenfreien Wahlkampf zu machen.

              Und wenn Berlin sagt: Dafür ist uns der CSD zu schade, sind die Jungs völlig im Recht. Wenn Köln sagt: Sollnse doch, fällt eh keiner drauf rein – die aber auch.

              Wie gesagt, es gibt hier kein Nein und kein Ja. Sondern nur ein: „Ihr habt den Punkt erreicht, wo ich „STOP“ sagen muss, weils mir einfach zuviel wird.“

              • Ich würde dir vollumfänglich zustimmen, wäre da nicht dieser Absatz:

                „Die CDU/CSU als *Partei* will nicht integrieren. Die sehen Schwule und Lesben nach wie vor als Menschen zweiter Klasse an, die ihren “abartigen Lebensstil” so gewählt haben. Diese Partei weigert sich nach wie vor anzuerkennen, dass es keine freie Entscheidung ist, sich demselben Geschlecht zuzuneigen, sondern eine Veranlagung. Genauso wie “Hetero” eine Veranlagung ist.“

                Das ist kompletter Unfug. Das entspricht weder dem Parteiprogramm noch den Meinungsführern, noch der Basis, noch der tatsächlichen Arbeit der Bundesregierung. Wäre es so, würde ich dem Ausschluss vom CSD nicht nur zustimmen, ich würde ihn selber fordern. Aber hier wird einfach mal wieder der politische Gegner verteufelt – in solchen Aussagen sehe ich – um im Bild zu bleiben – die Weigerung, einer Person die Hand zu reichen, die direkt vor einem steht, mit dem Argument „Du bist ja kilometerweit weg!“. Braucht die LGBT-Bewegung so dringend ein Feindbild?

                Natürlich wirst du ein paar Stammtischpolterer finden, die so denken – die gibt es nicht nur in der CDU. Egal, wie scheiße eine Meinung ist – irgendwer teilt sie immer. Die Partei aber für spackige Denkdefizite Einzelner verantwortlich zu machen, ist ungefähr so, als würde ich ein Verbot des CSD verlangen, weil ich in meinem Leben mehrfach und teilweise heftig von Homosexuellen sexuell belästigt wurde. Beides ist nicht zielführend.

                Vielleicht kann ich es damit abschließend zusammen fassen: der CSD tut sich keinen Gefallen, auch wenn es sich im ersten Moment gut anfühlt, das Hausrecht auszuspielen.

              • Vielleicht kann ich es damit abschließend zusammen fassen: der CSD tut sich keinen Gefallen, auch wenn es sich im ersten Moment gut anfühlt, das Hausrecht auszuspielen.

                Leider hast du damit leider nicht Unrecht *seufz*

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