Mali


„Rohstoffkriege“. „Ungerechtfertigtes Eingreifen“. „Der Westen will seine Pfründe sichern.“

Yo, stimmt alles. Vor allem Mali, wo Uran reichlich ist. Aber wenn ich dann solche Geschichten lese, dann ist mir eigentlich fast jedes Mittel recht, diese fanatischen Vollidioten zurückzudrängen.

Selbst wenn das unter „Kollateralerfolg“ fällt.

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Veröffentlicht am 7. Februar 2013, in alltägliche Katastrophen, Der tägliche Wahnsinn. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Angesehen davon, dass ich Kriege grundsätzlich für überflüssig halte, gibt es Situationen, in denen die Mächtigen eines Landes darum bitten, vertreiben zu werden. Aber leider „hilft“ der Westen im Allgemeinen nur dann, dies zu tun, wenn die beteiligten Staaten für sich selbst etwas „rausholen“ können.
    Diese Bigotterie ist es, die mich noch mehr stört, als das Kriegführen an sich. Und dass man sich hinterher als Befreier (o.ä.) bejubeln lässt, macht es nicht besser.
    😉

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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