Der falsche Feminismus?


Weltmädchentag. Und die übereinstimmende Meinung lautet: Mädchen müssen mehr gefördert werden.

Jungen haben schließlich alles, was sie brauchen.

Doch stimmt das noch so?

Geht man nach diesem Blogeintrag: Ja. Danach sind Frauen im Betrieb „Kaffeeschubsen“, egal wie gut sie ausgebildet sind.

Doch das spiegelt die Realität, freundlich ausgedrückt, nur unvollkommen dar.

Ja, es gibt sie, die Machotypen, die jede Frau auf ihre „Funktion“ im Bett reduzieren möchte. Die sich von Frauen bedroht fühlen. Die glauben, Frauen sind das Übel dieser Welt. Vor allem die eigene zu Hause.

Aber sie sind eher eine Ausnahmeerscheinung geworden. Ich selbst bin am Anfang meiner Ausbildung einem derartigen „Prachtexemplar“ begegnet, der seine Pfoten nicht bei sich behalten konnte und die ganze Zeit an mir rumgrabbelte, mich vorsätzlich im „Kaffeekochen“ ausbilden wollte.

Und man hat auch als Auszubildende Möglichkeiten. Man muss Grenzen setzen. Aber mit Fingerspitzengefühl. Mal ne Kanne Kaffee aufsetzen, wenn man das Zeug selbst trinkt: Kein Problem. Mal Brötchen holen? Hey, das hab ich geliebt.

Und ehrlich – meine AusbilderINNEN waren schlimmer als jeder Ausbilder.

Aber darum gehts mir an der Stelle nicht. Sondern darum, dass Dinge wie „Weltmädchentag“ und „Girls Day“ hier zumindest im Westen den Blick auf die andere Hälfte der Jugend verstellen.

Die Jungen.

Bereits jetzt sind die Mädchen bzw. Frauen die am besten ausgebildeten in der Gesellschaft. Sie werden gerade in typischen „Männerberufen“ optimal gefördert.

Und die Jungen?

Die müssen sehen wie sie klarkommen. Und wenn man mal genau an die Schulen guckt: Die Jungs sind nicht diejenigen, die an der Klassenspitze stehen. Weil die Mädchen bevorzugt werden.

Ich hatte neulich eine schweinegeile Unterhaltung mit jemandem, der die Länder wie Dubai oder Saudi-Arabien sehr gut kennt. Und was dort – unter dem Schleier sozusagen – passiert, ist hier eigentlich ziemlich offen, wenn man mal genau hinguckt.

Die Frauen dort sind hochgebildet. Sie haben oft mehrfache Doktortitel, sie verdienen das Geld.

Die Männer sitzen im Cafehaus. Sie haben oft nur unzureichende Ausbildung, sie finden keine Arbeit, um den Lebensunterhalt sicherzustellen.

Wollen wir das hier allen ernstes auch? Die Hälfte der Gesellschaft als „minderwertig“ und nicht „förderungsfähig“ deklassieren, weil sie Jungen sind?

Diese Haltung kann man übrigens perfekt am neuen Beschneidungsgesetz ablesen – um den Bogen mal zu schlagen.

Mädchen sind sakrosankt. Was ihnen bei einer Beschneidung angetan wird, ist furchtbar und zu Recht geächtet.

Aber Jungen dürfen per Familiegesetz de facto zum Eigentum der Eltern erklärt werden, die nach Lust und Laune über ihr Leben bestimmen dürfen? Weil sie Jungen sind und uns schlichtweg die Empathie mit ihnen fehlt? Auch Jungen haben den Schutz unserer Gesellschaft verdient. Sie sind Heranwachsende und brauchen Führung.

Aber wir lassen sie im Regen stehen. Weils ja „toughe“ Jungs sind. Und auf diese Art diskriminieren wir Jungs schlimmer, als wir das bei Mädchen *JE* getan haben.

Was uns hier an gesellschaftlichen Problemen heranwächst, werden wir nicht ohne weiteres lösen können. Aber von einem müssen wir uns lösen:

Von der einseitigen Fixierung auf die Mädchenförderung.

Wo ist das Problem, aus dem „Girls Day“ ein „Kids Day“ zu machen, um beim Denglisch zu bleiben?

Jungen gucken sich typische Mädchenberufe an und umgekehrt. DANN hätte man ein Signal an alle gesetzt. Aber so?

Nein, so ist die Mädchenförderung eine Jungenbehinderung und das muss aufhören.

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Veröffentlicht am 11. Oktober 2012, in Nachdenkliches. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 18 Kommentare.

  1. Die Frau gehört an den Herd, der Herd ins Schlafzimmer, das Schlafzimmer in den Keller und der Keller unter Wasser! Wenn das geregelt ist, dann ist die Welt auch wieder im Lot!

  2. Also hier gibt es zum Girls‘ Day noch den Boys‘ Day, der Jungs für nicht typische Berufe interessieren soll nicht nur auf dem Papier.

    Und das Mädchen-und-Technik-Praktikum heißt inzwischen Jugend-und-Technik. Die Jugendlichen können dabei ankreuzen, ob sie in einen reinen Jungs- Mädchen- oder einen gemischten Kurs wollen.

    Wird sowohl von Jungs als auch Mädchen rege frequentiert. 🙂

  3. Und in welcher Welt diese Mina auch immer lebt – in dieser Welt finde ich mich nicht wieder. Und ich denke nicht, dass ich zu den Kaffeeschubsen und Duckmäusermädchen gehöre. *schüttelt nur ungläubig den Kopf*

    Was nicht heißen soll, dass alles super ist – aber diese Weltsicht ist schon sehr extrem und … einseitig 😦

  4. „Aber Jungen dürfen per Familiegesetz de facto zum Eigentum der Eltern erklärt werden, die nach Lust und Laune über ihr Leben bestimmen dürfen? Weil sie Jungen sind und uns schlichtweg die Empathie mit ihnen fehlt?“

    Nein, weil es sich um ein jüdisches Ritual handelt. Da sind wir halt noch vorgeschädigt. Ich hoffe immer noch, dass das Verbot durch geht.

    Mina formuliert überspitzt, wie es sich bei einer Philippika gehört, aber ich gebe ihr in allem Recht.

    • Das Gesetz ist gegessen, das wird – leider – so durchgehen. Klagen dagegen wird auch nur unter sehr erschwerten Bedingungen möglich sein, wenn überhaupt.

      Denn zur Klage gegen ein Gesezt bedarf es der persönlichen Betroffenheit. Und das kann man dann nur im Alter von 18 – 21 Jahren, um die Verjährungsfrist zu umgehen.

      Doch bis der erste klagefähig ist, werden etliche Jahre vergehen und dann ist das Gesetz selbst unangreifbar, weil man nur ein kleines Zeitfenster hat, in dem man gegen das Gesetz klagen kann.

      Soweit das, was ich selbst eruiert habe – das ist ziemlich wasserdicht. Leider. 😦

      Zu Mina:
      Ich stimme ihr vor allem deshalb nicht zu, weil ihr Standpunkt, auch wenn er eine Philippika ist, ein bitterer ist.

      Und eine verbitterte Weltsicht gerade in diesem Bereich können wir uns nicht erlauben. Denn sie verbaut auch den Blick auf das positive.

      • Naja, solange das Gesetz noch nicht durch ist, hoffe ich weiter. Ich glaube, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

        Zu Mina: Es mag ein bitterer Standpunkt sein, aber die Realität ist nunmal halt bitter. Nicht überall, nicht in jedem Bereich, aber warum sollte sie das extra erwähnen? Wenn man einen Beitrag, Artikel etc. über einen gewissen Missstand schreibt, erwähnt man doch grundsätzlich nicht die positiven Dinge. Das gehört dann einfach nicht zum Konzept. Umgekehrt ist es ja auch genauso. Ich sehe das nicht als kritikwürdig an.

  5. Bei uns heisst dieser Tag Zukunftstag und ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet – also Jungs sollen auch mal in „Frauenberufe“ schnuppern…

  6. Ich halte wenig davon, Jungs in „Frauenberufe“ und Mädchen in „Männerberufe“ zu stecken. Vor dem Gesetz sind wir gleich, aber – bei allem Respekt – das ist doch eine reine Fiktion. Es gibt biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern, die sich nicht auf die Frage beschränken, in welcher Körperhaltung man pinkelt!

    Die Sache mit den Jägern und Sammlern gilt noch. Die Evolution hat uns Millionen Jahre geformt, und da machen ein paar Jahrhunderte Zivilisation so gut wie nichts aus. Im Allgemeinen sind Frauen sozialer, Männer zielstrebiger. Was ist also so schlimm daran, wenn sie ihrer Biologie entsprechende Berufe ergreifen?

    Für Führungspositionen in DAX-Unternehmen braucht man Ellenbogen, keine Empathie. Man mag da ein „leider“ anfügen, aber das ändert nichts an den Realitäten. Wenn also die Vorstände von Männern dominiert werden, dann ist das ebenso natürlich wie die Tatsache, dass Kindererzieher meist weiblich sind. Natürlich, biologisch nachvollziehbar. Irgendwelche Quoten stören im Grunde nur die natürliche Entwicklung.

    Was dann eine ganz andere Frage ist: Warum muss der DAX-Vorstand das tausendfache einer Erzieherin verdienen? Das mag man kritisieren, aber eben nicht die Tatsache, dass der Vorstand eher männlich, die Erzieherin eher weiblich ist.

    Und eben aus dieser Fiktion – Frauen und Männer sind gleich – resultieren dann diese Weltfrauentage, Frauenförderung, Frauenquoten und der ganze Nonsens. Und richtig, dabei bleiben die Jungs/Männer zunehmend auf der Strecke. Weil sie vor lauter Tunnelblick gar nicht mehr wahrgenommen werden.

    • Frauen und Männer sind nicht gleich – sollten aber gleichberechtigt sein.

      Also – wenn ein Mädel Ingenieur werden will und ein Junge Kindergärtner, wenn ein Mädchen sich „nur“ um Partner/in, Kinder und Haushalt kümmern will, wenn ein Mann zu Hause die Kinder erziehen will oder, oder, oder – dann sollte das jeder auf seine Facon können. Ohne dass mit dem Finger auf ihn gezeigt wird oder Steine in den Weg gelegt werden.

      Und zum Thema Biologie:
      Natürlich hat jeder von uns genetische Vorgaben, die in ihrer Unterschiedlichkeit von den Eltern und natürlich aus dem Geschlecht resultieren. Und in ihrer Unterschiedlichkeit gibt es eben genügend Mädels, die sich zum Beispiel nicht nur für Puppen interessieren – oder Jungs, die Puppen toll finden.
      Die Prägung und Sozialisation verstärkt oder schwächt diese Anlagen. Und was ist schlimm daran, den Geschlechtern zu zeigen, dass es mehr gibt als die durchaus durch Erziehung eventuell verstärkten Rollenbilder.

      Ein Mädel, das nicht eine Affinität in so eine z.B. technische Richtung hat, wird sich nicht ernsthaft dafür interessieren, Förderung hin oder her. Zugute kommen diese außerschulischen Aktionen den Jugendlichen, die sich für das eine oder andere interessieren, sich aber nicht trauen, aktiv dort tätig zu werden („Hey, Alter, der Sozialkram ist doch uncool!“ oder „Du als Mädchen kannst das doch nicht!“).

      • Bingo. Genau das ist die Krux und ich sehe anhand der Kommentare, dass andere Bundesländer da offenbar weiter sind als z.b. NRW und Berlin, wo es den Girls Day explizit so gibt und Jungen an diesen Tagen schulfrei haben bzw. normal beschult werden.

    • An dieser Stelle mal ein klares Stop.

      Denn das ist genau die Argumentation, die die von Minki genannte Männerklientel bringt. Und es ist ein krasses Vorurteil. Wenn du selbst drüber nachdenkst, fallen dir sicherlich Frauen ein, die nicht in dieses Empathievorurteil passen.

      Birgit Breuel, Alice Schwarzer, Zensursula, Christina Schröder…das sind alles keine Frauen, denen man übermäßige Empathie und Schwäche nachsagen kann. Man muss sie nicht mögen – aber zu *empathisch* für Führungspositionen sind die nich.

      Das Argument ist also kompletter Blödsinn, zumal Empathie eher eine Sozialisation denn eine biologische Fähigkeit ist.

      Hinzu kommt diese unsägliche Meinung, dass man für Führungspositionen „Ellbogen“ braucht.

      Ja? Wirklich?
      Was glaubst du denn, was diese „Ellbogen-Manager“ in ihren schweineteuren Coaching-Kursen lernen? Genau. Das Eingehen auf Mitarbeiter, das ZUSAMMENarbeiten, nicht das GEGENEINANDER arbeiten. Denn Ellbogenmentalität in einer Firma kannst mal gleich vergessen. Solche Firmen sind meist damit beschäftigt, sich intern zu bekämpfen, statt irgendwas produktives beizutragen.

      „Biologische Unterschiede“ hingegen lasse ich in dem Zusammenhang nur für Berufe wie z.b. in der Bauwirtschaft gelten. Eine Frau, die eher auf der zierlichen Seite ist, wird Probleme bekommen, 50 kg schwere Betonsäcke zu schleppen. Und sie wird das, gerade im Hinblick auf „will ja noch Kinder“ nicht lange machen können.

      Aber das ist für eher zierlich gebaute Männer völlig genauso zu sehen, die es ebenso gibt.

      Gleichberechtigung, wie Simone schon sagte, sieht hingegen völlig anders aus.

      Und sie gilt für beide Geschlechter gleichermaßen. Im positiven wie im negativen.

      • Moment, ich habe Frauen und Männer „im Allgemeinen“ beschrieben. Dass ein Individuum niemals dem Durchschnitt bzw. der Allgemeinheit entspricht, setze ich dabei als selbstverständlich voraus.

        Natürlich gibt es „männlichere Frauen“ oder „weiblichere Männer“, die in Körperbau, Denkweise o.ä. eher dem anderen Geschlecht zuzuordnen wären. Auch du, liebe Tante, bist wohl – wie ich insbesondere deinen alten DJ-Stories – entnehme, in manchen Dingen eher „männlich“, technikaffin, zielstrebig, direkt … ich meine das nur im Vergleich zu traditionellen bzw. evolutionären Verhaltensweisen und auch keinesfalls in irgendeiner Weise abwertend.

        Aber nur, um mal ein bekanntes Beispiel aufzugreifen: Frauen und Rückwärtseinparken! Rückwärtseinparken beansprucht stark das räumliche Denken, und hierauf ist das männliche Gehirn – das des Jägers – eher programmiert. Im Grunde gilt das für den gesamten Bereich des Straßenverkehrs oder auch der Orientierung anhand einer Landkarte.

        Das heißt aber letztlich nur folgendes: Nimm eine Million Frauen und eine Million Männer … in der Summe werden mehr Männer weniger Probleme beim Einparken haben. Auf den einzelnen Mann oder die einzelne Frau kann dabei aber nicht zurückgeschlossen werden.

        Um zum Thema zurückzukommen: Natürlich gibt es auch Frauen, die in die „Ellenbogengesellschaft“ (ich bleibe jetzt mal bei diesem Bild) passen. Und die sitzen dann auch in den Vorständen. Genauso gibt es „soziale“ Männer, die dann im Kindergarten arbeiten. Aber es ist eben nicht der Regelfall, vielmehr stellt sich eine natürliche Verteilung ein. Und ich sehe nicht ein, weshalb diese durch Frauen-/Männerquoten so krampfhaft durchbrochen werden sollte.

        Ach ja, und warum brauchen die Ellenbogen-Manager ihre Kurse? Weil sie die dort vermittelten Fähigkeiten eben von Haus bzw. Gehirn aus nicht mitbringen!

        Nochmal: Die Denkprozesse von Frauen und Männern – im Allgemeinen! – unterscheiden sich durchaus stark voneinander. Und hieraus resultieren unterschiedliche Stärken und Schwächen. So wie es auch körperliche Stärken und Schwächen gibt; mir fallen hier z.B. die ganzen äthiopischen Langstreckenläufer ein …

        • Dieses dumme Vorurteil, dass Frauen schlechter einparken können, ist inzwischen widerlegt. Richtig ist: Männer parken SCHNELLER ein als Frauen, stehen dafür aber auch am Ende krummer da.

          Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob schneller=besser ist, wie einige Maskulisten meinen. Ich neige ja eher zu der Ansicht, dass gerader parken=besser ist. Im Grunde kann man das aber gar nicht auf diese Weise vergleichen.
          Eher so: Arbeit ist Leistung pro Zeit. Wenn Männer also weniger Zeit brauchen für eine Aufgabe (=Arbeit), die Leistung aber schlechter ist, Frauen dagegen eine bessere Leistung bringen, dafür aber mehr Zeit brauchen, dann besagt die Rechnung am Ende wohl, dass beide eine gleich gute (oder meinetwegen gleich schlechte) Arbeit verrichten.

          Man sollte da aber auch soziale Faktoren mit einbeziehen. Ich hatte noch nie einen Unfall, trotzdem leiht mir niemand in meiner Familie das Auto, außer meine Oma. Und die auch nur mit Vorbehalt und nicht ohne mir einzuschärfen, bloß keinen Unfall zu bauen… als würde ich jede Woche mehrere Blechschäden verursachen.
          Mein Cousin musste sich sowas nie anhören und hat selbstverständlich jedes Auto fahren dürfen. Aber der ist ja halt auch ein Junge.

  7. Danke, genau das dachte ich auch. Und warum können die gekränkten Damen, wenn sie zum Kaffee kochen gebeten werden nicht anstatt zu schmollen und innerlich zu brodeln das nächste Mal die Initiative ergreifen und einen der Herren um Kaffee bitten. Wenn die Herren sich dann weigern kann man ja immernoch das Thema ansprechen. Aber meine Erfahrung war bisher ausnahmslos, dass die Kollegen das noch nichtmal komisch fanden sondern schlicht normal, dass man sich gegenseitig(!) Kaffee mitbringt.

  8. Ich wurde bloß ein einziges Mal in meinem Berufsleben für die Sekretärin meines Kollegen gehalten. Mich um Kaffee zu schicken, hat sich auch nie jemand getraut, schon gar nicht wurde ich begrapscht (das hätte eine Handgreiflichkeit meinerseits zur Folge gehabt). Des weiteren sind/waren meine Söhne in der Schule Spitzenleister, einer wurde sogar von lieben Mitschülerinnen gemobbt, weil er der Klassenbeste war. Es gibt also sehr wohl Jungs, die an der Klassenspitze stehen.

  9. Sehr interessante Meinungen die man zu lesen bekommt. Einen Aspekt vermisse ich hier jedoch:

    Frauen in „Männerberufen“ gibt es ja immer mehr und das ist auch völlig okay. Jedoch wird hier völlig außer Acht gelassen, dass diese Frauen in den meisten Fällen nicht das gleiche Geld für die gleiche Arbeit bekommen. Selbst wenn diese Frauen einen Job besser erledigen als die Männer der gleichen Abteilung.

    Und wenn ich dann noch in den Medien lese, dass eine Frauenquote in den Vorständen her soll…da fehlen mir echt die Worte. Was bringt es die Vorstände und Aufsichtsräte dazu zu zwingen das ein bestimmter Prozentsatz an Frauen vorhanden sein muss? Das führt doch nur dazu das eine „Quotenfrau“ an diese Position gesetzt wird. Und ob diese dann in der Position Ernst genommen wird? Fraglich!

    Wenn eine Frau sich in diese Position hochgearbeitet hat ist es völlig in Ordnung und auch verdient, aber eine Quote anzusetzen halte ich für Schwachsinn…

    Irgendwie hab ich nun den Faden verloren, aber ich glaube das gehört auch hierher 🙂

  10. gleiche Arbeit bei gleichem Lohn,
    das sollte das Ziel sein,und das ist eigentlich erreicht.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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