Das Kind mit dem Bade ausschütten


Yay. Die Piraten wissen aber auch echt, wie sie sich Freunde machen, oder? Vor allem die Berliner Piraten.

Jetzt wollen sie die Schulpflicht abschaffen und setzen auf eine freiwillige Teilnahme der Schüler. Um das zu erreichen, wollen sie die Schullandschaft so attraktiv machen, damit man wieder gerne zu Schule geht.

Eins voweg: Die Piraten haben ihre Hausaufgaben gemacht. Eindeutig. Der Text zeigt die Schwachstellen unseres Schulsystems sehr genau auf. Er zeigt den alltäglichen Irrsinn, mit dem Lehrer konfrontiert werden und auch die völlig banale Übeforderung. Denn es ist richtig: Lehrer und insbesondere Rektoren müssen heute Kindermädchen, Unternehmer, Lehrer, Organisator und Prügelknabe sein. Und im Gehalt spiegelt sich das grad bei Grundschullehrern jetzt nicht so wirklich wider. Wie gesagt, lest rein – das ganze ist eine punktgenaue Aufmeterung, was grad bei uns falsch läuft, allerdings nach wie vor, wenn ich das richtig sehe, unter der Prämisse, dass Schule Ländersache ist.

Doch kann das dazu führen, die Schulpflicht abzuschaffen?

Schule wird von den Piraten nicht als Chance für andere Sichtweisen begriffen sondern als Möglichkeit für den Staat, bereits die Kinder staatstreu zu indoktrinieren. Sie stellen das deutsche Schulwesen damit in dieselbe Reihe wie die Schulen z.b. in Nordkorea und China.

Doch da gehören sie nicht hin.

Ich motze gerne über Schulen im allgemeinen und über Lehrer im besonderen, mir würde aber NIE die Idee kommen, die Schulpflicht abzuschaffen. Und dafür habe ich Gründe.

Zunächst möchte ich ein großes Missverständnis beseitigen: Wir lösen KEINS unserer schulischen Probleme, wenn die Schule in Länderhand bleibt. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderal organisiertes Staatengebilde, ja. Aber die Schullandschaft gleicht inzwischen, was Lehrpläne, Anforderungen etc. betrifft, eher einem Flickenteppich als einem homogenen Gebilde. Wenn du dein Abitur in Schleswig-Holstein gemacht hast, heißt das noch lange nicht, dass du auch in Bayern studieren darfst. Jedes Bundesland hat seine eigene Ideologie und das wird alle 4 Jahre bei Neuwahlen umgeschmissen, falls jemand anderes drankommt. das muss aufhören und zwar schnell.

Dieses Problem der Schule kann man leider nur beseitigen, indem man das Schulwesen aus der Länderhoheit herausnimmt und es endlich nach Berlin ins Bildungsministerium gibt. Da geht auf Dauer kein Weg dran vorbei. Das ganze muss zentral realisiert werden. Wir können uns über Feinheiten gerne unterhalten, wie z.b. die Schulgebäudebewirtschaftung und Personalbereitstellung (in NRW machen dass die Kommunen), aber Lehrpläne, Stellenschlüssel für Schulen, Schülerquoten, also alles, was direkt den Unterricht beeinflusst, muss zwingend in die Hand des Bundesbildungsministers.

Und, so nebenbei, wir brauchen dann da jemanden, der fähig ist. Frau Schavan ist da meiner Meinung nach leider fehlbesetzt.

Die Piraten verbinden mit der Aufhebung der Schulpflicht bei einer Verbesserung der Lernumgebung die Hoffnung, dass die Kinder gerne lernen und dann auch freiwillig zur Schule kommen. Sie wollen die Schulpflicht ersetzen durch die Verpflichtung, etwas zu lernen. DAs kann Homeschooling sein oder eben die freiwillige Nutzung der Lernangebote der Schulen.

Gott wär das schön, wenn das klappt. Aber ernsthaft?

BRUHAHAHAHAHA. Echt Leute, wie lange ist eure Schulzeit her? Wie gerne seid ihr zur Schule gegangen? Und wie oft habt ihr geschwänzt, weil an dem Tag einfach Fächer dran waren, an denen man keinen Spaß hatte? Na? Hand aufs Herz? Selbstbestimmtes Lernen? Bei Kindern? Wenn sie die Wahl haben, was anderes zu machen? Traumtänzer. *g* /End of Polemik an dieser Stelle. Aber macht euch doch keine Illusionen. Kinder möchten nicht lernen, und wenn sie die Chance haben, flitzen zu gehen, dann tun sie das.

Und ihr glaubt allen ernstes, wenn ihr die Rahmenbedingungen verbessert und Homeschooling erlaubt, wird sich das ändern? Dann lernen die auf einmal gerne? Ich wiederhole an dieser Stelle mal den „Traumtänzer“. 😉

Ich kenne die USA recht genau, da ist das erlaubt. Und ich weiß aus Erfahrung, dass Homeschooling in erster Linie von armen Familien betrieben wird, die sich die Schulgebühren nicht leisten können. Und von religiösen Fundamentalisten, die lieber dem Kreationismus huldigen und den Darwinismus für eine Ausgeburt des Teufels halten. Viele TeaParty-Member sind stolz darauf, nie eine Schule von innen gesehen zu haben.

Hinzu kommt eine ganz konkrete Befürchtung. Missbrauch findet zu 98% in den Familien statt. Missbraucher sind darauf angewiesen, dass ihre Opfer so wenig soziale Kontakte wie möglich nach außen haben. Wenn die Schulpflicht aufgehoben wird, fehlt diesen Kindern sehr konkret ein Rückzugsort, denn man kann Gift drauf nehmen, dass genau diese Kinder die ersten sein werden, die von der Bildfläche verschwinden.  Bereits jetzt fallen diese Kinder viel zuwenig im Klassenverband auf, es wird viel zuwenig aufgeklärt. Und dann will man noch das bisschen, was wir an der Stelle überhaupt noch an „hellen Punkten“ haben, wegnehmen?

Das ist von keinem Jugendamt der Welt mehr kontrollierbar. Das kann man nicht auffangen. Und im Umkehrschluß werden Kinder und Jugendliche dem uneingeschränkten Missbrauch schutzlos preisgegeben.

Auch Kinder ausländischer Herkunft werden hierbei klar benachteiligt. Viele Eltern sehen es jetzt schon nicht ein, dass sie ihre Kinder (insbesondere die Töchter) in die Schule schicken sollen. Sie tun das widerwillig, weil sie sonst ein Bußgeld zahlen müssen, aber wenn sie die Wahl hätten, wären viele Mädchen NICHT in der Schule. Da lernen die nämlich nur Unfug wie selbständiges Denken. Am Ende wird es so sein, dass Kinder, deren Eltern Wert auf eine anständige Bildung legen, auch eine solche haben. Und alle diejenigen, deren Eltern das mal schlicht schnurzwurst ist (ich habe ein Original-Zitat einer *deutschen* Mutter immer im Ohr in diesen Diskussionen: „Mein Kind muss das nicht lernen, das macht später eine Lehre als Verkäuferin und heiratet dann und kriegt Kinder. Wozu soll sie lernen mit so einem neumodischen Zeug umzugehen?“ gemeint waren hier Computer im Klassenzimmer), die fallen hintenrüber. Wir schaffen damit endgültig eine Unterschicht, die offiziell nicht alphabetisiert ist. Und das können wir  uns als Gesellschaft nicht leisten.

Das sind krasse Nachteile auf die das Konzeptpapier der Piraten leider keine schlüssige Lösung bereithält, ja noch nicht einmal erwähnt.

Viele der Ideen in dem Papier sind hingegen einfach toll. Aber das Gesamtkonzept, getragen von einer Aufhebung der Schulpflicht, vertieft nur die Gräben noch anstatt dass sie aufgefüllt werden.

Und ist einfach abzulehnen.

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Veröffentlicht am 16. September 2012, in Nachdenkliches. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 14 Kommentare.

  1. Ich glaube, es gibt durchaus Kinder, die lernen wollen und dies sogar freiwillig täten. Ja es gibt sogar welche, die das gern gegen den Willen ihrer Eltern täten. Nur sind das sehr wenige und vor allem nicht die, die eh schon am weitesten von Bildung entfernt leben. Wer mal bei fraufreitag.wordpress.com/ oder bei frlkrise.wordpress.com/ gelesen hat, weiß was ich meine. Und das, was dort an Erlebtem geschrieben steht, hat seine Gründe nur zu einem sehr geringen Teil in unserer Schullandschaft sondern in der sonstigen Sozialisation der betreffenden Schüler und ist mit Sicherheit nicht durch die Aufhebung der Schulpflicht zu ändern.

    • Das greift ineinander, ja. Aber die Sozialisation kannst du nicht mehr rückgängig machen. Und solltest du als Staat auch nur bedingt. Denn das kommt tatsächlich der Indoktrination gleich – wo hört der „wertvolle“ Bürger auf und wo fängt der „Menschenmüll“ (so bereits mehrfach gehört) an?

      Wir haben hier ein paar gesellschaftliche Probleme, die nicht mit Schule allein zu lösen sind. Aber Schule ist *ein* Punkt, wo man gegensteuern kann. Aber das geht nur, wenn die Schule auch funktioniert. Und so wie sie momentan ist, funktioniert sie nicht. 😦

      • Natürlich funktioniert sie nicht so, wie sie soll, deshalb muss man sie verbessern und nicht abschaffen.
        Ein anderer Punkt wäre allerdings zusätzlich: Auch wie sie jetzt ist, könnte sie bereits besser funktionieren, wenn die Randbedigungen andere wären.

        Wünschenwert wäre also eine bessere Schule unter besseren gesellschaftlichen Bedingungen. Man darf ja mal träumen ….

  2. Lochkartenstanzer

    Ich würde nicht sagen, daß Schüler ungern lernen. Viele kKnder die ich kenne sind durchaus lernbegierig. Nur deckt sich Ihr Wissendurst meist nicht mit den Inhalten der Lehrpläne. 🙂

  3. Ich verweise auf fefe: „Wenn ihr beobachtet habt, wie sie in Deutschland das Krankenversicherungs- und Rentensystem kaputtgemacht haben, indem sie „private Alternativen“ zugelassen haben, wird euch die Argumentation in diesem Antrag bekannt vorkommen.“

    Um Unterricht interessant zu machen, muss man, wie Lochkartenstanzer schon sagt, das lehren, was die Schüler wollen. Am besten in der Art, dass sie lernen wollen.
    Vor allem sollte man endlich weg vom Frontalunterricht mit einer Lehrkraft und 26 – 30 Schülern. Der ist meistens totlangweilig, auch weil selten erklärt wird, warum man den ganzen Sermon über sich ergehen lassen muss, also wofür man es später mal brauchen könnte. (Jeder der in Mathe, Physik und Chemie nur „Tatütata die Post ist da am Bahnhof Koffer klauen“ verstanden hat oder in Geschichte, Sozialkunde oder Religion seinen Schönheitsschlaf gemacht hat, weiß was ich meine 🙂 )
    Also muss man da was ändern, aber Privatschulen (für Reiche) oder Hausunterricht (für Fundamentalisten) zuzulassen ist da der falsche Weg; die ganze Chose aus staatlicher Hand zu geben und Schule und Bildung weiter zu privatisieren und womöglich freiwillig zu machen, ist riesiger Blödsinn!

    • na ja, lieber JoyntSoft, Deine Forderung, „das (zu) lehren, was die Schüler wollen“ ist zwar ein hehres Ziel, aber: wissen „DIE“ Schüler überhaupt, was sie wollen?
      Ich denke, die Antwort auf diese Frage würde babylonische Züge tragen, oder?
      Ich stimme Tantchen insofern zu, dass (meine Interpretation) erst einmal aufgeräumt werden muss mit der „landeskulturellen Vielfalt“. Besser, wir ersetzen 16 Deppen durch einen – damit würde man eine Menge Geldes sparen, dass dann wiederum dem (bundesdeutschen) Schulhaushalt zu Gute käme.

      • Um den Schülern das schmackhaft zu machen, was man wissen „sollte“, muss der Pädagoge (vulgo: Lehrer) halt mal sein gesamtes Repertoire an Tricks auspacken und sich was einfallen lassen, um die Lernenden in die richtige Richtung zu lenken oder zumindest unfähr an die Nähe dieser Richtung; manchmal ergeben sich die Lerninhalte aus dem was man macht; wenn man nur ausreichend komplexe, interessante Problemstellungen hat, wird man auch Lösungsansätze und Lösungen finden und diese werden im Normalfalle dann auch die „klassischen“ Lehrinhalte abdecken. (ich habe hier absichtlich einmal von Lern- und ein anderesmal von Lehrinhalten geschrieben 😉 )
        Ich habe derzeit auch kein ausgereiftes Rezept für die Lösung des Bildungsproblemes, wenn man es denn so bezeichnen möchte, aber egal wech, wenn es besser werden soll als es ist, muss es anders werden.
        Es gibt da wohl auch schon Ansätze und Versuche, aber es wird einfach zuwenig darüber nachgedacht, wie man es anders und besser machen könnte. Und wenn man dann mal eine Idee hat, so wird diese zerredet und mit Blick auf sogen. Chancengleichheit beiseite gewischt.
        Ich stimme euch zu, dass Schluss sein muss mit der Aufteilung der Bildungspolitik in 16 verschiedene Ministerien; oder sollte man besser „Mysterien“ sagen? Aber das wird definitiv nicht geschehen solange dieselben Politiker und Parteien am Ruder sind. Kompetenz (im Sinne von Können) hin oder her, kein Landespolitiker wagt es derzeit, auch nur ein kleines bisschen von seiner Kompetenz (im Sinne von Dürfen) abzugeben. Man könnte ja Einfluss verlieren und weniger wichtig werden, als man jetzt ist.

        • Als jemand er theoretisch Lehrer sein dürfte (ja, ich hab den Stempel auf dem Hintern): vergiss es.
          Es ist *unmöglich*, auch nur die Hälfte der Schüler dazu zu bringen, sich für etwas genug zu begeistern, was auch nur ansatzweise im Lehrplan steht. Ganz zu schweigen von allen Fächern gleichzeitig und in der zur Verfügung stehenden Zeit. Frontalunterricht ist nun mal (leider!) die zeiteffizienteste Möglichkeit, allen(!) Schülern etwas beizubringen. Was nicht dagegen spricht, gezielte Elemente von Freiarbeit, projektbezogenem Arbeiten etc *auch* einzusetzen. Aber nur eine Mischung mit großem Anteil Frontalunterricht ist wirklich sinnvoll (mal ganz abgesehen davon, dass bei Gruppenarbeiten sich üblicherweise 2 von 5 Schülern zurücklehnen und die anderen arbeiten lassden und zwei weitere nur am Rand mitarbeiten). Und nein, es liegt nicht daran, dass ich eben ein schlechter Lehrer wäre und das nur nicht hinbekommen würde….

          Alternative Lehr- wie Lernkonzepte werden nun schon ein ganzes Weilchen erprobt. Nur die allerwenigsten haben sich durchgesetzt — und sind heute in der Normalschule Teil des Standards. Übrigens einer der ganz ganz wenigen Punkte, der *für* 16 KuMis spricht: dann kann ein Bundesland was ausprobieren und die anderen 15 haben keine traumatisierten Schüler 😉

          Das mit „es wird halt zuwenig nachgedacht“ erinnert mich immer an „es muss möglich sein, Autos mit einem Tropfen Benzin 2000km fahren zu lassen. Da wird nur zu wenig drüber nachgedacht“: Es zeigt, dass die Leute die das sagen meist zuwenig Ahnung vom Thema haben. Und Chancengleichheit (im Sinne von „jeder so gut wie es seinen Voraussetzungen entspricht“) ist wie genau unsinnig?

          Ein ganz wichtiger Punkt, der gegen „Home Schooling“ spricht wurde von Tante Jay nur am Rande angesprochen: nur durch Kindergarten und Schule werden *alle* Kinder gezwungen, sich in Gruppen zurechtzufinden und zu lernen, wie man mit anderen Personen interagiert. Und das nicht nur mit Personen derselben Sozialisation sondern (theoretisch) über breite Bevölkerungsschichten hinweg. Weshalb Privatschulen auch deutlich eingeschränkt gehören — und „kleinere Klassen“ auch nur bis zu einem bestimmten Punkt sinnvoll ist. Ja, es *ist* angenehmer, mit 10 Personen zu arbeiten als mit 30, aber ob das allein ein Grund sein darf? 🙂

        • „Um den Schülern das schmackhaft zu machen, was man wissen “sollte”,“
          manoman, das klingt aber schon heftig nach Manipulation, meinst Du nicht auch?
          Ich denke, wir wollen „mündige Mitbürger“ heran“ziehen“???

          • du vertrittst also ernsthaft die Auffassung, man solle Kinder einfach mal lernen lassen was sie interessiert und dabei nicht beeinflussen? Wirklich?
            Dir ist klar, dass das erstens unmöglich und zweitens auch unsinnig ist?
            Unsere Gesellschaft basiert nunmal auf gewissen Grundkenntnissen, die jedes Mitglied haben sollte – die eigene und möglichst mindestens eine Fremdsprache in Wort und Schrift halbwegs korrekt zu beherrschen, gewisse mathematische Grundkenntnisse, grundlegende Ahnung über das was die Welt im innersten zusammenhält (Naturwissenschaften), Wissen über die Gesellschaftsstruktur und ethische Fragen. Um nur die zu nennen, ie mir sofort einfallen. Und hier sind Kulturtechniken wie Benutzung eines Computers noch gar nicht enthalten.
            Wenn ein späterer Erwachsener auch nur in einem Punkt nicht wenigstens die absoluten Grundkenntnisse hat hat er’s später schwer. Auch wenn er oder sie das als Kind evtl. ablehnt. Zumindest in diesen Punkten gibt es also Sachen, die man wissen „sollte“, und die notfalls „schmackhaft“ gemacht werden müssen. Oder durch eisernes Training „reingeprügelt“ ins Hirn (z.B. das kleine Einmaleins). Inwieweit dann die Kenntnisse darüber hinausgehen soll(t)en hängt natürlich vom Kind selber ab – auch von der angeborenen Intelligenz (die zwar nicht allein entscheidend ist, aber doch mit eine Rolle spielt).
            Daneben hat jede Person, mt der ein Kind in Kontakt kommt unbewusste Annahmen, was wichtig ist und beeinflusst schon dadurch, wie langwierig und komplett Antworten auf Fragen ausfallen das Kindesinteresse. Kinder lernen ja nicht in einem Vakuum…

  4. Die Kollegen werden grün und grüner. „Wir kommen klar, also geht das so.“

  5. In der Schule war ich jeden Tag (vor ca.10 Jahrenund es sei den ich war legitim krank) und durfte mir das Mobbing antun (bis hin zu Selbstmordabsichten). Ich stimme zu das Schule in Bundeshand gehört und das da Veränderungen dazu gehören. Kleinere Klassen Schulpsychologen etc. Was die Piraten hier aber abliefern …

    Das hat auch andere Seiten, Mehr „Elite-„Schulen für die Reichen z.b. das gleiche problem wie mit deinem NRW Beispiel nur auf 11 gedreht. Dann gibt es White und Blacklists für Schulen an denen sich Firmen orientieren. Die gibts heute sicher auch schon aber mit diesen Vorschlägen würde das eine Verstärkung und Zementierung bedeuten

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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