Irrtümer?


Der Artikel in der Süddeutschen ist schon ziemlich krass.

Eins vorweg: Ich kann Frau Knobloch in *jeder* aber auch wirklich *jeder* Zeile verstehen. Ich weiß, wo sie herkommt, und ich kann auch in etwa nachfühlen, wie bedroht und missverstanden sie sich vorkommen muss. Ich respektiere Frau Knobloch als eine engagierte Frau, die trotz hohem Alters versucht, ihren Glauben zu verbreiten und die in der Tat nach wie vor dünnen Wurzeln des Judentums in Deutschland zu stärken.

 

Doch es geht bei der ganzen Diskussion nicht um Religion. Denn es wird ja nicht nur aus religiösen Gründen beschnitten.

In erster Linie geht es um die Rechte des Kindes. Das Recht des Kindes auf Unversehrtheit des Körpers und um die Frage, ob Eltern aufgrund ihres Elternrechts entscheiden dürfen, ob Jungen beschnitten werden oder nicht, ob sie also entscheiden dürfen, ihr Kind auf irreversible Art und Weise zu verändern.

Das Urteil des Landgerichtes Köln hat genau das verneint. Nicht mehr und nicht weniger. Angesichts der hysterischen Diskussion gerade (da gebe ich Frau Knobloch völlig recht, die Diskussion ufert völlig aus und wird auf eine Art und Weise geführt, wie Diskussionen NIEMALS geführt werden dürfen) gerät das mehr und mehr in Vergessenheit.

Deutschland hat die UN-Kinderrechtscharta ratifiziert.

Artikel 3 beschäftigt sich mit dem Wohl des Kindes, Abs. 2 ist wie folgt gefaßt:

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen.

Die Beschneidung eines Kindes dient NICHT dessen Wohl. Die Begründungen, die von den Befürwortern kommen, zeigen das mehr als deutlich.

„Er ist leichter sauberzuhalten“

„Er onaniert weniger in der Pubertät“ (übrigens ein Argument, dass die Beschneidung außerhalb des Judentums Ende des 19. Jahrhunderts überhaupt erst einführte. Es wurde damals klar mit der Begründung gemacht, dass beschnittene Kinder weniger onanieren. Damals wurden aus exakt diesem Grund Jungen und Mädchen beschnitten. Und auch heute sind manche Mütter schnell dabei, die Vorhaut zu entfernen, wenn sie mitbekommen, dass „ihre“ Jungs masturbieren).

„Er sieht schöner aus“ – ein Argument, dass nahe am sexuellen Missbrauch liegt.

„Er hatte eine Phimose“ – vor dem 10. Lebensjahr eine Phimose zu diagnostizieren grenzt an ärztlichen Kunstfehler.

Das sind alles Gründe, aus denen heute Jungen beschnitten werden. Diese Gründe haben aber auch gar nichts mit irgendeinem Elternrecht zu tun. Das Elternrecht ist ein bedingtes Recht, es bedingt die Pflicht, dafür zu sorgen, dass es dem Kind gutgeht. Eltern haben keine uneingeschränkte Verfügungsgewalt mehr über Kinder, wie es noch vor wenigen Jahrzehnten war. Kinder zu schlagen ist mit völligem Recht strafbar, wird aber zum Beispiel von einigen erzkatholischen Eltern als Eingriff in das Elternrecht angesehen. Sie glauben nach wie vor, dass sie ein Züchtigungsrecht besitzen.

Der Grundgedanke beim Verbot der Prügelstrafe war der, dass Kinder zwar noch minderjährig sind, aber durchaus eigenständige Persönlichkeiten, die man zerstören kann, wenn man sie schlägt.

Aus einem geschlagenen Wesen wächst kein gerader Rücken.

Und aus diesem Grunde ist die Beschneidung abzulehnen.

Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Das hat nichts damit zu tun, dass Deutschland Juden nicht mehr will – das völlige Gegenteil ist der Fall.

Wenn Frau Knobloch jetzt noch den Übergriff auf den Rabbi in Berlin thematisiert, der in Deutschland geschehen ist und eindeutig aus antisemitischen Gründen, sollte man sich die Täter mal genauer angucken. Es waren Jugendliche arabischer Herkunft. Und auch, dass den Menschen es egal ist, was mit dem Rabbi passiert ist, ist nicht richtig. Es gab Solidaritätsdemonstrationen und die Menschen haben sich einhellig auf die Seite des Angegriffenen gestellt. DAS ist das Deutschland heute. Übergriffe auf Juden aus antisemitischen Gründen werden von einer breiten Masse der Bevölkerung nicht mehr toleriert.

Allgemein ist dazu zu sagen: Man wird Verbrechen nicht verhindern können. Weder hier noch in Tel Aviv oder im Gaza-Streifen. Wenn jemand einen anderen Menschen vorsätzlich verletzt, dann ist das ein Verbrechen und wird entsprechend bestraft. Und das sollte doch den hier lebenden Juden eine gewisse Grundsicherheit geben. Ein Urteil, dass allein aufgrund der Tatsache gefällt wird, dass der Beklagte Jude ist wird heutzutage nicht mehr möglich sein.

Mein Deutschland ist ein kunterbuntes Nebeneinander der Religionen. Aber die Religionen sind ebenfalls Nebensache. Egal wie sehr sie sich dagegen wehren mögen: Ein Religionsgesetz steht nicht mehr über dem weltlichen Gesetz. Man mag es gut finden oder nicht, man kann darüber weinen, klagen oder wütend sein, weil man sich in seinen Rechten beschnitten fühlt (no pun intended), aber man kann letztlich nur eins tun:

Man muss es akzeptieren.

 

Advertisements

Veröffentlicht am 5. September 2012, in politisches. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 8 Kommentare.

  1. ich schreib das Ganze bewusst unter dem Eindruck der ersten beiden in der Vorschau zu lesenden Absätze Deines Berichtes:

    NEIN, Tantchen, ein ganz entschiedenes NEIN zu diesem Lamento.
    Ich lese daraus keinen auch nur klitzekleinen Ansatz von Gefühl den eigentlich Betroffenen gegenüber.
    Allerdings muss ich mir (ich kann nur für mich schreiben) den Vorwurf gefallen lassen, erst jetzt darüber meine Meinung zu äussern.
    Ich fürchte, Frau Knobloch schlägt die selbe Saite an wie alle jüdischen Mitmenschen, die behaupten, „alle seine gegen sie, weil sie halt Juden seien“.
    Wenn man sich gegen gewisse „Konventionen“ (klingt unheimlich doof und ist auch eigentlich zu sehr einschränkend, aber mir fällt im Moment nix anderes ein) stellt – in diesem Fall: Kinder benötigen Schutz, Schutz und Schutz -, dann muss man sich nicht wundern, wenn man deshalb „an den Pranger“ gestellt wird.

    Der Rest Deines Artikels hat mir gezeigt, dass Du doch noch (nach meiner Auffassung) „alle Tassen im Schrank“ hast (sorry, dass ich an Dir zweifelte #in Sack und Asche gehend (zumindest virtuell)#)

    Der letzte Satz löst Widerspruch in mir aus, obwohl ich genau weiss, dass er sinnlos ist .. is‘ halt so!

    • Frau Knobloch ist Überlebende des Holocaust, das vergiss bitte nicht.

      Das ist das, was ich berücksichtigt habe, nicht mehr und nicht weniger. Wäre dieser Text von jemand anderem gekommen, ich hätte anders zurückgekeilt.

      • Tantchen, dass Frau Knobloch eine Überlebende des Holocaust ist, ist auch für mich Grund, nicht „ausfällig“ zu werden
        .. jeder (m/w) nach seiner Art 😉

        • Ganz ehrlich: auch wenn man eine derer ist, die den Holocaust überlebt haben, sollte man sich überlegen, was man schreibt und wie es auf die wirkt, die man anspricht oder ansprechen möchte oder anzusprechen glaubt. Ich kann ihren Unmut nachvollziehen, aber alle Leute, die sich für die körperliche und seelische Unversehrtheit von Kindern einsetzen, im Grunde genommen ausnahmslos als Judenhasser zu verumglimpfen, gehört sich nicht! Basta!

          Außerdem schafft sie es nicht, Kritik am Handeln Israels gegenüber (nicht nur) den Palästinensern einfach als solche zu verstehen und nicht als Antisemitismus an sich.

          Wie du selber schon sagtest, ist es egal, welchen Glaubens jemand ist, er sollte nur niemanden im Namen diesen Glaubens schädigen. Und das gilt im besonderen Maße für kleine Kinder, die sich nicht wehren können.

          PS: Ich möchte darauf hinweisen, dass ich mich zurückgehalten habe, da ich diesen Themenkomplex für sehr, man verzeihe mir diesen Kalauer, komplex halte; da kann man sich leicht mal „verschreiben“ und beleidigend werden und das suche ich, zu vermeiden 😉

          • Du hast recht, das IST sehr komplex und vor allem emotional hoch besetzt.

            Ali Utlu hat sich als Beschneidungsopfer geoutet und mal sehr deutlich gesagt, was die Beschneidung für IHN bedeutet hat. Und welche Folgen es auch in psychischer Hinsicht hatte.

            Der hatte dann ein Schweineohr im Postkasten mit den Worten „der nächste bist du“.

            Auf dem Niveau diskutieren wir hier.

            Was Frau Knobloch angeht, ich versteh sie, und das meine ich ernst.

            Mit dem, was sie erlebt hat, wird sie nicht anders handeln und reden *können*. Das geht sofort an tiefsitzende Ängste.

            Aber das heißt nicht, dass wir deshalb die Klappe halten oder die Sachen richtigstellen. Ich weiß, dass sie das nie glauben wird, dass sie immer Angst haben wird. Aber das ändert nichts daran, dass sich die Zeiten ändern.

            • „Der hatte dann ein Schweineohr im Postkasten mit den Worten ‚der nächste bist du‘.

              Auf dem Niveau diskutieren wir hier.“

              Nope – _wir_ wohl eher nicht 😉 Auf dieses Niveau werde ich mich definitiv nicht hinunter begeben!

  2. >> Ich fürchte, Frau Knobloch schlägt die selbe Saite an wie alle jüdischen Mitmenschen, die behaupten, “alle seine gegen sie, weil sie halt Juden seien”. << (Hajo)

    Genau das isses. Allerdings würde ich das nicht allein auf Juden beziehen – alle Menschen neigen zur Nutzung von Killerargumenten, wenn sie welche vorbringen können. Die Juden haben dabei nun mal das wirkungsvollste und haltbarste. Sie werden noch in hundert Jahren mit der Nazikeule unterwegs sein.

    Es ist Sache der anderen Seite, dem nachzugeben oder nicht. Ich fände es ganz in Ordnung, wenn bestimmten Mitmenschen immer mal wieder verdeutlicht wird, dass das Gesetz auch für sie gilt. Wenn Frau K. nämlich bekundet, sich da sehr wohl auszukennen, entlarvt sie sich doch nur als jemand, der von bestimmten Regelungen nichts wissen WILL – was sicherlich verwerflicher ist als Unwissenheit.

  3. Ich habe bisher nichts zur Debatte rund um die Beschneidung gesagt, aber jetzt schreib ich auch mal ein paar Worte dazu. Ich hoffe der Text wird nicht zu lang.

    Ich finde es wirklich nicht gut, wie die Beschneidungsbefürworter argumentieren bzw. dass überhaupt nicht auf die Folgen, welche die Beschneidung für die Kinder bedeutet, eingegangen wird.

    Aber zunächst möchte ich erst mal auf deinen Text bezug nehmen, liebes Tantchen.
    Du hast zum Beispiel geschrieben, dass es im Urteil vom Landesgericht Köln darum ging, ob Eltern aufgrund ihres Elternrechts über die Beschneidung ihres Sohnes bestimmen dürfen. Das ist so nicht ganz richtig, im Urteil ging es speziell um die Beschneidung aus religiösen Gründen – ich beziehe mich hierbei auf den Blog-Eintrag aus dem Lawblog in dem Udo Vetter schreieb: „Nach Auffassung der Richter ist die Beschneidung eines Jungen eine strafbare Körperverletzung, wenn sie aus religiösen Motiven erfolgt.“ Ich habe leider keine Quelle gefunden, die einen Auszug aus dem Urteil enthält. Ich denke aber, das ist ebenfalls ein Grund, wieso sich gerade die Religionsgemeinschaften so lautstark beschweren. Ich will übrigens kein pro Beschneidungsargument bringen, sondern lediglich den Sachverhalt richtig stellen. Meiner Meinung nach sollte die Beschneidung nur angewendet werden, wenn sie wirklich medizinisch notwendig ist. Womit ich auch gleich zum nächsten Punkt komme.

    Du hast einige Argumente von Beschneidungsbefürwortern zitiert, welche deiner Meinung nach keine Beschneidung legitimieren, z.B.:

    – “Er ist leichter sauberzuhalten”
    – “Er onaniert weniger in der Pubertät”
    – “Er sieht schöner aus”
    – “Er hatte eine Phimose”

    Bis auf die Phimose, gebe ich dir absolut Recht. Diese Argumente finde ich, ehrlich gesagt, schrecklich. Als wären unbeschnittene nicht in der Lage sich zu waschen und beschnittene zu doof zum ornanieren. Ja, das ornanieren fällt evtl. etwas schwerer, aber verhindert wird es garantiert nicht. Das Aussehen finde ich persönlich das schlimmste Argument. Oft laß ich es von Frauen (zumindest mutmaßlich – im Internet weiß man das ja nie genau). Wieso befürworten Frauen die Beschneidung? Man stelle sich mal männliche Befürworter für die Beschneidung von Mädchen/Frauen vor. Ich will nicht sagen, dass Frauen jetzt prinzipiell dafür sind (man sieht ja hier dich, Tantchen, als Gegenbeispiel) aber man ließt schon von einigen Frauen die die Beschneidung befürworten bzw. denen das Thema mal sowas von sch***egal ist. Ich erinnere hierbei mal an die Kolumne von Sybille Berg auf Spiegel Online in welcher sie immer von „kleinen Männern“ schreibt.

    Nun aber zur Phimose: „vor dem 10. Lebensjahr eine Phimose zu diagnostizieren grenzt an ärztlichen Kunstfehler.“ Nein, hier muss ich klar widersprechen. Nicht jede Phimose ist gleich, bei manchen ist die Verengung eben schlimmer als bei anderen und spätestens wenn der Urin nur noch minimal abfließen kann (bei manchen bildet sich dabei eine richtige Urin-Blase) kann selbst ein Laie eine Phimose diagnostizieren. Ich schreibe dabei aus eigener Erfahrung. Ich bin selbst beschnitten was daran liegt, dass direkt nach meiner Geburt eine Fehlfunktion bei einer meiner Nieren festgestellt wurde. Dies wurde durch eine Nierenbeckenplastik (also eine Operation der Niere) behandelt, wodurch die Niere auch „gerettet“ werden konnte – vielen Dank an die Uni-Klinik Leipzig an dieser Stelle 😉 – Der grund für die Beschneidung war, dass durch die Vorhautverengung der Urin zu langsam ablief was eine akute Gefährdung (Entzündung) meiner Niere darstellte. Ich weiß, dass es alternative Behandlungen für eine Phimose gibt, allerdings keine die sofort wirkt und manchmal (wie in eminem Fall) kann man eben nicht so lange warten.

    Ich gebe dir aber Recht, dass in keinem Fall (auch bei der Phimose) es das Elternrecht ist über die Beschneidung zu entscheiden. Bei einer Phimose sollte ein Arzt gemeinsam mit den Eltern die Art der Behandlung besprechen und die Beschneidung nur als letztes Mittel wählen.

    Um auch nochmal auf den Text von Frau Knobloch zu kommen. Sicher muss man bei ihrem Text nicht gleich überreagieren, da sie 1. alt ist und 2. Überlebende des Holocausts ist. Dennoch darf man ihre Worte kritisieren und diskutieren. Sie bringt nämlich Argumente die man viel zu oft hört/ließt. Schon im ersten Abschnitt schreibt sie „Seit Jahrtausenden beschneiden Juden ihre männlichen Nachkommen. Seit Jahrhunderten geschieht dies auf dem Boden des heutigen Deutschland.“ Jedem anderen würde ich hier Propaganda oder absolutes fehlen gesunden Menschenverstandes unterstellen. Mit der gleichen Begründung könnte man die Sklaverei legitimieren oder die Diskriminierung von Minderheiten. Gerade als Jüdin weiß sie doch über die Geschichte ihres Volkes, da könnte man genau so argumentieren. Ich will nicht dass jemand denkt, dass ich so denke, aber die Argumentation wäre (so bescheuert und ekelhaft sie auch ist) genau die gleiche.

    Eine beliebte Argumentation ist auch die (Frau Knobloch verwendet sie übrigens auch) „Es hat doch bis vor kurzem keinen interessiert“ – Das ist leider wahr, aber leider auch dreist, dies als pro Argument zu verkaufen. Es ist doch eher so, dass es schlimm ist, dass viele Menschen erst jetzt aufwachen (mich eingeschlossen). Sonst sind die Menschen doch auch viel schneller, wenn es um Themen geht wie Gewalt gegen Kinder oder Vergewaltigung von Kindern geht. Bei der Beschneidung wird genau so einem Kind gewalt angetant. Die schmerzen müssen ungeheuerlich sein.
    Ali Utlu (den hast du auch schon mal irgenwo erwähnt) hat beschrieben, wie die Beschneidung für ihn war. Er war (glaube ich) 8 Jahre und wurde von mehreren Männern festgehalten und ein anderer führte die Beschneidung durch. Gegen seinen Willen. Wäre das kein Teil diverser Religionsgemeinschaften, wäre es Vergewaltigung (zumindest moralisch) und Folter. Selbst Schwerverbrecher dürfen nicht gefoltert werden (Menschenrechtskonvention), die Folter darf nicht einmal angedroht werden (wie man im Fall Gäfgen sah). Das ist natürlich zu begrüßen, aber wieso dürfen Kinder im Zuge der Religionsausübung gefoltert werden? Was hindert es einen Jungen/Mann seine Religion unbeschnitten auszuüben? Nichts, denke ich. Der Ausschluss aus der Gemeinschaft ist für mich kein Grund, denn:
    1. man könnte die Argumentation umdrehen (Beschnittene werden aus anderen Gemeinschaften ausgeschlossen oder fühlen sich ausgeschlossen)
    2. würde es keinen Beschneidungszwang geben, gäbe es überhaupt keinen Grund für einen Ausschluss – alle wären gleich
    3. ist es Willkür (oder gar Diskriminierung) jemandem wegen eines körperlichen Unterschieds auszuschließen (von was auch immer)

    So, ich denke ich habe alles gesagt, der Text ist leider viel zu lang geworden und kaum einer wird ihn lesen. Allerdings musste ich auch mal etwas zu diesem Thema los werden.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: