Wo ich im März war


Mein USA-Urlaub ist schon so lange her, das ist schon fast nicht mehr wahr.

Aber es gibt ja die moderne Technik wie z.b. Yuhtjub und da kann man tolle Videos hochladen, die manchmal noch nicht mal gegen das Urheberrecht verstoßen. So wie diese hier.

Die Kirchengemeinde, bei der ich war (Metropolitan Interdenominational Church) lädt in Abständen die Predigten von Rev. Edwin Sanders hoch.

Ich mag den Mann einfach. Und die Leute da. Sie sind engstirnig, großzügig, liebevoll, schnell sauer, gerecht, ungerecht – für mich ist es immer, als würde ich da LEBEN und nicht einfach nur existieren. Es ist…intensiver.

Und es gibt für die Kirchengemeinde einen Satz, der sie gut beschreibt:

Alienating to nobody

Und das leben sie dort. Wer dort ist, ist dort, weil er diesen Grundsatz lebt. Sie geben nicht vor, alles zu verstehen. Aber wenn es jemandem so gefällt – ja, warum denn dann nicht? Solange du mich nicht abnervst damit – go ahead. Und das ist es, was mich immer wieder dahinzieht. Es ist erfrischend.

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Veröffentlicht am 3. September 2012, in Amerika. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Leider eine Sache, die deutsche Kirchen-Gemeinden zu gerne verwechseln: liebe mit Moralregeln. Gottes Gebote werden höher gestellt als die liebe, die eigentlich über allem stehen soll. “liebe Gott von ganzen Herzen und ganzem sein *und* deinen nächsten wie dich selbst“ und all zu oft vergesse auch ich das 😦

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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