Gute Aktion


Man darf gerade nicht außer Acht lassen, dass der ganze Aufriss um Beschneidungen auch der Lobbyarbeit dient. Die Aufregung wird (nicht zuletzt durch völlig überzogene Vergleiche) bewußt geschürt, damit man seine Vorstellungen entsprechend durch- und umsetzen kann.

Es gibt nach wie vor gravierende Argumente GEGEN die Beschneidung. In meinen Augen sind diese so schwerwiegend, dass ein sofortiges Verbot eigentlich angebracht wäre. Allein: Es geht nicht nach mir und vor allem weiß ich, dass man jahrtausendealte Traditionen, die nie wirklich hinterfragt wurden, nicht von jetzt auf gleich ersetzen kann.

Dennoch: Das Thema ist auf dem Tisch und es muss zum Wohle der Kinder gelöst werden. Beschneidung ohne Betäubung ist kein Witz und kein Spaß. Das tut verdammt weh und man hört das auch. Aber ich kann auch die jüdische Gemeinde verstehen, die Angst hat, dass ihre jahrtausendealten Traditionen wegen eines „Trends“ über Bord geworfen werden. Und genau hier ist das Problem. Die Menschen in der Bronzezeit waren anders. Sie hatten andere Realitäten, sie haben andere Lebensführungen gehabt und sie haben mit einem ganz anderen Wissensstand gelebt. Aus damaliger Sicht war die Beschneidung notwendig. Doch sie ist es heute nicht mehr. Und die Tradition der Beschneidungen kommt genau hierher: Spätsteinzeit und Bronzezeit. 3000 Jahre. Die Menschheit ist nicht so alt, wie manche glauben.

Allerdings haben alle Religionen bewiesen, dass sie lernen können und überkommene Vorstellungen, die sich als haltlos erweisen, über Bord werfen können. Ansonsten hätten wir im Christentum weiterhin die Steinigungsstrafe. Oder die Blutrache. Es hat sich erwiesen, dass diese Strafen auch schädlich für die Gemeinschaft sind, nicht nur für ein Individuum. Wir haben ethisch dazugelernt und gelernt, dass diese Strafen unethisch sind.

Es wird Zeit für den nächsten Schritt. Es wird Zeit, dass man feststellt, dass auch die Beschneidung von Jungs unethisch ist. Genauso unethisch wie die Beschneidung von Mädchen. Die übrigens auch eine jahrtausendealte Tradition hat. Nur mal so nebenbei erwähnt.

Dieser Lernprozess muss angestoßen werden. Warum jetzt „ausgerechnet“ Deutschland das uralte jüdische Ritual anfechten muss…nunja. Vielleicht weil wir eben NICHT mehr die Monster sind, als die man „uns“ gerne hinstellt. Sondern weil wir hinter die Traditionen sehen und das, was diese Traditionen mit Menschen machen. Denn hinter jeder Beschneidung steht ein 8 Tage altes Kind, dass ohne Betäubung und alles andere als steril an dem Teil operiert wird, der mit über die meisten Nervenzellen verfügt. Das nicht bewußt zustimmen kann, dass nicht bewußt sagen kann „Ich will das“. Das vielleicht hinterher sagt: „Ich hätte das nie gemacht, wenn…“.

Es gibt im Judentum eine Reformbewegung, die die Brit Mila durch die Bris Shalom ersetzt hat – im Grunde genommen durch die Taufe des Säuglings nach christlichem Vorbild. Wenn jetzt ein junger Mann im entscheidungsfähigen Alter sagt: „Ich will beschnitten werden“ – so ist das kein Problem mehr. Problematisch ist in meinen Augen allein die Beschneidung von Säuglingen.

Es stehen derzeit zwei unversöhnliche Fronten gegenüber. Die Befürworter und die Gegner von Beschneidungen. Die Befürworter haben nach wie vor die schlechteren Sachargumente, sie haben aber die Emotionalität der Religion auf ihrer Seite. Und dank des Radaufaktors verbunden mit der Holocaustkeule wurde die Bundesregierung ganz schnell und hat mal eben gesagt, dass sie ein Gesetz erlassen wollen, dass die Beschneidung von Jungen erlaubt. Wie die das im Post-Gender-Alter verfassungsgerecht hinbekommen wollen ohne auch gleichzeitig die Beschneidung von Mädchen zu erlauben, ist mir ein völliges Rätsel. Aber auch die Gegner können Radau machen.

Hier findet man die Möglichkeit, der Bundesregierung mal zu sagen, was man von diesem Gesetzesvorhaben denn bitteschön hält. Ein Formbrief mit einem Kompromissvorschlag wurde vorgeschrieben und der Vorschlag ist zwar keine 100%-Lösung, dass sind Kompromisse nie, aber sie bietet für künftige Generationen die Sicherheit, dass die körperliche Unversehrtheit gewahrt bleibt.

Aber analog zu Gesetzen muss auch die jüdische UND muslimische Gemeinde bereit sein zu lernen. Kein Mensch wird hier noch ernsthaft versuchen, die jüdische Gemeinschaft auszugrenzen oder die Ausübung der Religion zu verhindern. Das Beispiel Beschneidung ist auch untauglich, um das festzumachen. Ich bin inzwischen über 40  – und mir ist noch kein Fall untergekommen, wo die Leute auch nur interessiert daran waren, welche Religion jetzt jemand hatte. Wenn einer in der Klasse ein Käppi getragen hatte, dann wurde kurz gefragt, es wurde kurz geantwortet, genickt und dann ging man zur Tagesordnung über. So wie es sein sollte. Das Judentum ist in Deutschland genauso akzeptiert wie das Christentum. Und irgendwann wird auch der Islam so akzeptiert sein.

Und nebenbei ist das Argument „jüdisches Leben ist in Deutschland ohne Beschneidung nicht möglich“ was für die Klorolle. Ich such immer noch die Quelle, aber ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass 4/5 aller in Deutschland lebenden Juden nicht beschnitten sind. Sie sind russische Auswanderer, da war die Beschneidung hochoffiziell verboten. Und dennoch war dort offenbar jüdisches Leben möglich.

Und alle, die sagen, dass man weniger sexuell übertragbare Krankheiten bekommt, wenn man beschnitten ist, sollten vielleicht ein wenig das Hirn einschalten, bevor sie das Maul aufmachen. Oder könnte mir einer dieser Herrschaften erklären, warum man ein ACHT TAGE ALTES KIND aus diesem Grunde beschneiden muss? Und das bitte vor dem Hintergrund der Debatte über sexuellen Kindesmissbrauch. Danke.

Und wer mal wissen will, wie die Befürworter der Beschneidung wirklich ticken, sollte mal hier gucken. Da bekommt man nämlich eine Ahnung, worum es bei der Beschneidung *wirklich* geht.

 

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Veröffentlicht am 15. Juli 2012, in Allgemeines. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 16 Kommentare.

  1. Tantchen, die Diskussion ist das Eine, die unwiederbringliche Körperverletzung das Andere.
    Ich verstehe die „jüdischen Verantwortlichen“ nicht, dass sie so vehement gegen eine freiwillige Beschneidung (in einem Alter, wo die Selbst-Beurteilung möglich ist) kämpfen.
    Gott hat nie im Leben so etwas verlangt: es wurde bereits an anderer Stelle geschrieben: er müsste ja in diesem Fall zugeben, „etwas falsch gemacht“ zu haben.
    Was mich jedoch wirklich zornig werden lässt, ist der (zumindest in den Gazetten verbreitete) Vergleich mit dem Holocaust. Das ist eine Unverschämtheit und damit setzen sich die Verantwortlichen ohne Wenn und Aber selbst ins Unrecht.
    meint
    Hajo

  2. Die Sache mit den jahrtausendealten Traditionen … grundsätzlich hielten es viele unserer Vorfahren für eine gute Idee bei anhaltend schlechter Wirtschaftslage den Göttern ein paar der herrschenden Fürsten und Könige zum Opfer zu bringen und zwar alles andere als symbolisch. So ganz grundsätzlich finde ich, das diese Tradition eigentlich ganz zu unrecht ausser Mode gekommen ist, aber ich nehm an die Politikerlobby sprach sich irgendwann vehement gegen aus.
    Was ist eigentlich aus der guten, wirklich alten Tradition passiert bei gewissen Frühlingsfesten immer leichter bekleidet ums Feuer zu springen und sich später gegenseitig zu begatten? Sorgte immerhin für den grad heute so dringend benötigten Nachwuchs. Oder der Tradition, das Herrscher sieben Jahre Zeit hatten und danach wurden sie geopfert, was mögliche Wiederwahlen ziemlich drastisch erschwerte. War auch sehr lange in Gebrauch, diese ale Tradition.

    Nur weil Tradition drauf steht, muß man den Inhalt nicht kritiklos runterschlucken, sondern sollte schon alle paar hundert Jahre mal nachsehen, ob diese Tradition noch Sinn macht. Allerdings bekommen Religionen da ein ganz spezielles Problem: Sie bestehen im Alltag zu 90% aus Traditionen und Dogmen, denn im Alltag hat wirklich niemand Zeit und Lust sich mit der wahren Natur des jeweiligen Gottes/ Götter auseinanderzusetzen. Und ganz besonders schwer haben es in dieser Hinsicht die drei großen monotheistischen Religionen: Christenheit, Moslems, Juden – mit all ihren Spaltungen und Untersekten. Denn das Produkt was die anbeten ist einander derart ähnlich, das man ohne die ganzen zusätzlichen Traditionen und Dogmen glatt auf die Idee kommen könnte: „Abgesehen vom Namen – das ist doch als ob man Cola oder Pepsi bevorzugt – sieht gleich aus, schmeckt beides ziemlich ähnlich, geht an die gleiche Zielgruppe …“

    Deshalb findet man für gewöhnlich auch diesen ganzen Kram, an dem sich so festgekrallt wird nicht in den jeweiligen heiligen Schriften.

  3. Ich mag eure Kommentare 🙂

  4. Mal ganz abgesehen von irgendwelchen Traditionen, gehts dem kleinen Jungen, dessentwegen das LG Köln sein Urteil fällte, immer noch bescheiden:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article108294167/Vierjaehriger-nach-Beschneidung-in-Notaufnahme.html

    Bloß hört davon gar nichts, dabei ist dieser Fall das beste Argument gegen die Beschneidung (aus religiösen Gründen).

  5. „Ansonsten hätten wir im Christentum weiterhin die Steinigungsstrafe. Oder die Blutrache.“

    Ergänzung meinerseits, die mir mittlerweile äußerst wichtig geworden ist:
    Wenn es nach den Christen ginge, wären diese und andere Maßnahmen Alltag. Ginge es nach christlichen Werten, würden wir Homosexuelle immer noch auf den Scheiterhaufen stellen, Kinder schlagen und mißbrauchen, und Dieben die Hände abschlagen.
    Wäre es den Christen nahegelegt, als äußeres Erkennungszeichen ein Kreuz in die Stirn der Kinder zu schneiden, wäre das zwar auch akzeptierte Tradition, aus gesetzlicher Sicht aber genauso verwerflich wie eine Beschneidung, weil (irreversible) Körperverletzung.

    Die BRD ist ein säkularer Staat, der sich qua Verfassung von religiösen Werten ab- und aufgeklärten demokratischen Werten zugewandt hat.
    Genau deswegen haben wir mit viel Blut Dinge errungen wie z.B. die Religionsfreiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Gleichberechtigung der Frau (an der Gleichstellung arbeiten wir leider noch).

    Die von der Regierung zitierten Werte sind mitnichten Christliche, sondern zum Glück Demokratische Werte. Und aus diesen Werten ist zwar spät, aber immerhin, eine Diskussion entstanden, die nicht nur das Verbot des Schächtens von (anderen) Tieren, sondern nun auch die sinnlose Verstümmelung kleiner Kinder hinterfragt.
    (Nebenbei bemerkt: Faszinierend, daß man körperliche Züchtigung bei Kindern aufs Höchste mißbilligt und ahndet, während Beschneidungen vollkommen in Ordnung gehen)

    Übrigens sei allen, die an der Diskussion teilnehmen, empfohlen, zumindest mal die ersten zehn, zwölf Artikel unseres Grundgesetzes genau zu lesen.
    Da tun sich noch ganz andere Felder auf, bei denen noch Handlungsbedarf besteht.

    Die körperliche Unversehrtheit der Kinder ist aber ohne Frage das dringlichste Thema.
    Insofern auch vielen Dank für den Link zum Offenen Brief von MOGIS.

    • Thilo, ich stimme Dir fast vollkommen zu
      fast?
      Du schreibst: „Wäre es den Christen nahegelegt, als äußeres Erkennungszeichen ein Kreuz in die Stirn der Kinder zu schneiden, wäre das zwar auch akzeptierte Tradition, aus gesetzlicher Sicht aber genauso verwerflich wie eine Beschneidung, weil (irreversible) Körperverletzung.“
      Das entspricht nicht ganz der Tatsache, denn eine Narbe (Kreuz in der Stirn) lässt sich schönheitschirurgisch-kosmetisch wieder beseitigen, und die Haut ist danach wieder vollkommen funktionsfähig (hoffentlich)
      wie aber ist’s mit dem Stückchen Haut, das man ..
      es langt, ich hab‘ mich schon genug aufgeregt (nicht über Dich 😉 ).
      Allerdings noch eine Bemerkung: „(Nebenbei bemerkt: Faszinierend, daß man körperliche Züchtigung bei Kindern aufs Höchste mißbilligt und ahndet, während Beschneidungen vollkommen in Ordnung gehen)“ Mich wundert’s überhaupt nicht, denn „das sind doch die Anderen“.

  6. ‚Der baden-württembergische Landesrabbiner Netanel Wurmser äußerte sich entsetzt: „Das weckt Erinnerungen an schlimmste Szenarien jüdischer Verfolgung“, sagte er. ‚

    Sorry, aber das weckt bei mir Brechreiz. Langsam wird es unerträglich, wie hier die Judenverfolgung und der Holocaust auf übelste Weise instrumentalisiert werden.
    Nee, Herr Rabbiner, das geht gar nicht. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, und solchen dämlichen Äußerungen erweist man den Holocaustopfern einen Bärendienst.

  7. Ah, das Merkel mal wieder:
    http://nachrichten.t-online.de/merkel-fuer-beschneidung-wir-machen-uns-zur-komiker-nation-/id_57979850/index
    Was ist DAS denn für ein Argument? Mit dem Atomausstieg sind wir (mit Merkels Gnaden) doch auch die ersten (jaaaa, die öffentliche Stimmung war halt mal grad so).

    Nein wir machen uns gerade nicht zu Komikernation, wir würden einfach nur dokumentieren, dass wir es mit unseren Rechtsnormen in einem säkularen Staat ernst meinen.

    Und außerdem: Ärzteorganisationen in zig Ländern, insbesondere etlichen europäischen, in denen die Beschneidung nicht offiziell verboten ist, kritisieren sie und empfehlen ihren Mitgliedern, sie nicht vorzunehmen, wenn sie nicht medizinisch indiziert ist, und das ist sie nur noch sehr, sehr selten.

    Die überholte WHO-Empfehlung der Beschneidung aus Hygienegründen wird mittlerweile auch weltweit von Ärzten kritisiert.

  8. zartbitterdenken

    Ich finde immernoch wo eine Taufe erlaubt ist, sollte auch eine Beschneidung erlaubt sein. Noch dazu kenne ich EINIGE Männer, die bei der Geburt aus hygienischen Gründen beschnitten wurden und sich nicht darüber beklagen. Was man nicht hat, vermisst man nicht. Außerdem können Kinder noch viel irrsinnigeres Zeug mit ihren Säuglingen anstellen und das wird nicht geahndet oder verboten, weil es keinen religiösen Hintergrund dazu gibt.
    ich finde es idiotisch das zu ändern. Sicherlich ist das ein harter Eingriff, aber dieser ist nicht lebensgefährdend und gehört zu dieser Religion nunmal dazu.
    Ich bin sicherlich nicht für Beschneidung, aber ich finde nicht, dass die Sache den Aufriss wert ist. Da gibt es bescheuertere Dinge, denen man zuerst Einhalt gebieten sollte.

    • sorry, aber selbst wenn ich mir Tantchens unheiligen Zorn einhandele, aber im Zuge dieser „Diskussion“ habe ich schon einige Dinge hehört und gelesen, die mir die Schuhe auszogen, aber der Spruch „Ich finde immernoch wo eine Taufe erlaubt ist, sollte auch eine Beschneidung erlaubt sein“ ist schon einer von den „ganz Großen“.
      Du weisst schon, was Taufe bedeutet und wie sie üblicherweise „vollzogen“ wird?
      Evtl. anderslautender Berichte zu Trotz werden die Kinder da nicht ersäuft, noch nicht einmal ansatzweise, sondern nur benetzt so wie ab und zu in der Badewanne auch.
      Ich will jetzt nicht für die Taufe schreiben, aber das Ganze steht doch als Ritual für etwas, was man – im späteren Leben – durchaus ablegen kann, aber das Stückchen Vorhaut bleibt immer weg (mal vom erlittenen Schmerz abgesehen).
      host mi?

  9. zartbitterdenken

    Lasst mich das sagen, auch wenn ich mich dadurch vll ins Sympathie-Aus schieße 😉

    • Der erste, der über sie herfällt, kriegts mit mir zu tun. *g* Bis vor kurzem hab ich auch so gedacht. Aber es gibt viele GUTE Gründe gegen die Beschneidung. Ich trag die zusammen, wenn ich am Rechner bin. 😉

    • Die Beschneidung ist und bleibt eine Körperverletzung und wird nicht dadurch besser oder ungefährlicher, dass sie religiös motiviert ist, zumindest dann nicht, wenn derjenige, der beschnitten wird, seine Einwilligung nicht wirklich geben kann, weil er zu jung ist (8 Tage bei den Juden) oder die Konsequenzen seines Handels nicht absehen kann (bis zum 13 Lebensjahr bei den Moslems).

    • *zeigt mal nach oben*
      So. Das war leider nicht genug Platz für die Kommentarsektion, darum ein eigener Artikel 🙂

  10. „Was man nicht hat, vermisst man nicht. “
    Was ist das denn für ein Argument? Dann kann man auch religiös begründet die Augen ausstechen – das wird die Kinder nicht stören, weil sie kennen es ja nicht anders.

    Ich gebe zu, bis vor kurzem wusste ich nicht, was eine Beschneidung medizinisch nach sich zieht und welche Folgen sie hat (Super! Beschneidung zum Unterbinden der Masturbation. Ganz toll. Nicht dass das Kind noch Blind davon wird…) und daher bisher auch die Sache eher so „lass sie doch“ gesehen habe. Aber umso mehr ich darüber *fundiert* lese, desto mehr wird mir klar, dass die Diskussion zu Recht besteht und diese Art der Körperverletzung verboten werden muss.

    Hunde dürfen nach der Geburt nicht mehr kupiert werden, denn das ist Tierquälerei. Bei Knaben ist es erlaubt. Keine Kinderquälerei und Traumatisierung?

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