Woran merkt man, dass man alt wird?


Ganz einfach: Man kennt sowas….

„Meet the vikings“ 😉

*seufz*

Auf besonderen Wunsch:

Puhdys sind nicht so mein Ding, aber das hier ist toll:

Und zum Abschluß bissi was neckisches 😉

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Veröffentlicht am 5. Juli 2012, in Musiktipp. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 54 Kommentare.

  1. Missing QUEEN …

  2. Tantchen ich bin zwar etwas jünger (kuschlige 25) aber ich kann dir auch ein paar Titel der Puhdys empfehlen, hör dich mal durch die Diskographie. Da sind ein paar sehr schöne auch nachdenkliche Stücke dabei. Und danke bei einigen der Klassiker konnte ich mich an die Namen nicht errinern.

    Selbst wenn du alt wie ein Baum heißt es nicht das du alt im Geiste sein musst.

  3. Scheisse, bin ich alt!

  4. Richtig alt ist man, wenn DAS zur Teeniezeit war, und man den Schuffle getanzt hat 😉

  5. Aha, hier trifft sich neuerdings die Rollatoren-Gang.
    Langsam vorbeihumpelnd winke ich mit meiner Krücke rüber.
    B. A.

  6. Ist es nicht irgendwie ironisch, dass ich eine Werbung für Pirate Storm: Death or Glory direkt vor Neil Armstrongs „What a wonderful world“ krieg?

  7. Außerdem, Tantchen, merkt man daran, dass du alt bist. Nicht alt wirst. Du wirst nur älter 😉

  8. Na, wer kennt das folgende? (Ich geb‘ zu: ich hab’s erst gestern kennengelernt… ;-))

    Tantchens Stücke sind alle miteinander schön – aber was hat Paul Potts in nem Musiker-Seniorentreff zu suchen? 😉

  9. ach Tantchen, was heisst das schon?
    zum Einen ist Musik (wirkliche Musik) zeitlos
    und die Muppets sowieso
    Smörebröd, Smörebröd römpömpömpöm
    (nein, ich such‘ jetzt nicht die dänischen Sonderbuchstaben 😀

  10. ach so, zum Anderen bist auch Du für uns alle
    .. KAUM (!) ZU ERSETZEN! 😀

  11. Dass noch jemand ausser mir Himbeereis zum Frühstück kennt…toll!!!

  12. Wobei ich beim letzten Video ja entsprechend dem ersten folgendes erwartet hätte:

  13. Man kann die Mneschen einteilen in:
    1. BiVi (bis Vierzig)
    2. UHu (unter Hundert)
    3. Alt (ab vollendeten einhundert Lebensjahren)

    Ich denke, dass keiner derer, die hier lesen und kommentieren, in die dritte Kategorie gehört.

    😀

  14. falsch: die Antwort heisst: „tu‘ misch BITTE ma‘ die fanta“ 😉

  15. Ey, es hat auch Vorteile ein Alter Sack zu sein:
    – Jedes Wochenende die Leber zuschanden saufen ist nicht mehr heilige Pflicht
    – Du darfst Partys vor vier Uhr früh verlassen
    – Du musst nicht mehr jeden Modefimmel mitmachen („Oh … Neonleggings, wie … äh … modisch“)
    – Und das beste: Du kannst dich ungehemmt über die verdammte „Jugend von Heute“ aufregen

    Und nix gegen Rollatoren – nach einem Sportunfall hab ich meinen mal sehr zu schätzen gewusst. 😉 Bieten viel mehr Halt als Krücken und man kann drauf sitzen und sich und andere dadurch gefährden das mit dem „Feuersteinantrieb“ wie irre durch die Gänge heizt.

  16. Na das ist doch mal eine nette Sammlung…Gott fühl ich mich jetzt alt…;)

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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