Ich werde alt


*seufz* ich liebe ja ne schöne Liebesgeschichte.

Und die hier ist auch toll. Nur so traurig *sniff*

kann man durchklicken 🙂

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Veröffentlicht am 10. Juni 2012, in Tantchens Kreativanfälle. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Und nein, du wirst nicht alt. Du bist alt! Und wirst jeden Tag noch älter!
    Wollen wir doch mal die müden Knochen etwas in Schwung bringen und gucken, wie schnell du antworten wirst …. 😉

    • Mgen 1000 Kamelflhe deinen rckwrtigen Eingang heimsuchen…….

      • Aber, aber Tantchen, wer wird denn die Augen vor der Wahrheit verschließen (wollen)? Außerdem ist das Oneway und Ausgang, kein Eingang.

        Und dann sehe ich dein Umlaute gerade über mir nur als Raute mit Fragezeichen – trotz Codierung auf UTF-8.

    • Da muss ich widersprechen!
      Sie _wird_ alt!
      Alt is‘ ma‘ ers‘ ab dem vollendeten 100. Lebensjahr!

      Das mit Posten über’s tragbare Fernsprechgerät müssen wir dieser älteren, nicht technik affinen Dame allerdings nochmal zeigen, glaub‘ ich…

      *ganzschnellwechrenn*

      😀

      • immerhin hat sie es geschafft, das Fragezeichen in eine Raute zu packen (ist das wirklich ein Standard-Zeichen?) und es zumindest für zwei Umlaute zu verwenden .. Chapeau! (Claque) 😉
        Tantchen, mach Dir nichts draus, schliesslich muss man zu seinen „Mängeln“ stehen .. 😀

        • Ich persönlich hege ja den Verdacht, dass das sogen. Smartphone einen derart seltsamen Zeichenwust sandte, dass das Empfangsmodul der Blogging-Software überfordert wurde und, mangels Alternative, einen, zuvor vom Programmierer dieser Software festgelegten, Platzhalter einsetzte.

          Um dieses zu vermeiden, hätte die Autorin, so man sie als solche bezeichnen möchte, angesichts mehrerer „angepasster“ Beiträge, Umlaute ersetzen sollen. Dass sie dieses nicht getan hat, zeugt IMHO sowohl von einer gewissen Lässigkeit, als auch einer nicht zu vernachlässigenden Faulheit im Umgang mit dem Eingabegerät (vulgo: SmartPhone).

          Auch scheint der Autorin, so man sie als solche bezeichnen möchte, der Zustand der Leser, insbesondere deren Augen-, Nacken- und sonstiger Muskulatur, hinreichend gleichgültig zu sein, zumal da diese näher an das Ausgabegerät rücken (Monitor, Fernseher) oder dieses an sich heranholen („Smartphone“, Tablet) müssen. Des weiteren darf auch die, vielleicht gewollte, wahrscheinlich aber billigend in Kauf genommene, zusätzliche Anstrengung des Gehirns des geneigten Lesers nicht vergessen werden, denn dieser musste versuchen, die Platzhalter seinerseits wieder durch Buchstaben ersetzen, um dem Geschriebenen einen Sinn zu geben.

          Andererseits verfügt die Autorin, so man sie als solche bezeichnen möchte, trotz oder gerade wegen dieser gewissen Nachlässigkeit im Umgang mit technischem Gerät und Lesern über einen eigenen, unverwechselbaren Stil.

          So – und jetzt werde ich ganz schnell ganz weit weg laufen oder fahren.

          😀

          PS: Wir können allerdings dahingehend übereinkommen, dass wir einfach „denen da“ die Schuld geben, welche sich nicht um Normen und deren Umsetzung scheren ;).

      • Nene,
        Damen sind eher alt 😉 – wenn ich dem glauben darf, was ich irgendwann mal gelesen habe. Glaube ich zumindest.

  2. aber noch etwas anderes: liebes Tantchen, selbstverständlich ist es Deine Sache, die Artikel zu katalogisieren, aber, was bitte ist an dieser Schnulze (sorry, ist meine persönliche – unmassgebliche (!) Meinung) kreativ? 😉

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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