Schussel


Echt mal. Angreifende Türen gehören verboten. Vor allem die hochaggressiven Türklinken gehören eingesperrt.

*jaul* ich hab mir vorhin fast den Arm gebrochen, als ich mit der Elle voll vor die Klinke gesemmelt bin.

Als Quittung hab ich eins bildschönes Hörnchen von fast 5 cm andere der Kollisionsstelle.

jiautsch.

Ich bin so ein Schussel. 😦

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Veröffentlicht am 5. März 2012, in alltägliche Katastrophen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 24 Kommentare.

  1. Autsch ich hoffe da ist nichts angeknackst 😦 Da hilft nur kühlen und die Zähne zusammen beißen.

    Aber sag mal „WordPress for Android“? Postest du jetzt mit dem Handy oder einen Tablet?

    • mit dem smartphone. 🙂

      bin zu faul, aufzustehen und die Kiste einzuschalten 😉

      Gebrochen ist nix, aber viel gefehlt hat nicht…

      • Aua! Das tut doch weh! die arme Türklinke!

      • Tantchen vielleicht solltest du die Türen ausbauen und dir dieses Gerät:

        http://www.youtube.com/watch?v=JLdB0WEixjM

        bei Intel bestellen? (und ich weis das wir die animierte Version hier schon hatten) Keine schmerzen mehr und was schönes zum anschauen. Und ehrlich ein guter dichter Wollvorhang geht genauso gut wie eine Holztür 😉 .

        • *glucks* Die Idee mit dem Vorhang ist aber nicht von dir, die stand schon vor 35 Jahren im Asterix-Heft. „Asterix und der Arvernerschild“, glaube ich. Nachdem Obelix zum dritten Mal die Kerkertür eingedrückt hat, flucht der Wachhabende: „man sollte diese XXX Tür durch einen Vorhang ersetzen!“

    • Ich hab das auch mal gemacht; angeknackst – besser gesagt verbogen – ist seitdem die Türklinke.
      Muß noch mal gucken, wie ich das beim Auszug verkaufe…

  2. Türrahmen sind da nach meiner Erfahrung aber auch nicht besser und auch Stühle, Mülleimer und Schuhe können sich gerade nachts und/oder im Dunkeln sehr aggressiv verhalten.

    Nach Murphy’s Law können sich zudem alle unbelebten Gegenstände gerade soweit bewegen, dass sie im Wege stehen, z.B. Kaffeetasse auf dem Schreibtisch neben der Tastatur (ersetze Kaffeetasse durch beliebiges – gefülltes – Trinkgefäß).

    😀

    • JoyntSoft: mit Cola gefülltes Glas ist besser 😀

      • Kaffee mit Milch und Zucker, Sprite, Bier, Sekt, Rotwein – kommt auf’s selbe ‚raus: die (Notebook-)tastatur klebt, die Eingabetaste hängt manchmal sogar fest, die Hose ist nass (manchmal auch hin), die Unterlagen sind versaut.

        Achso, die Küchenrolle/der Schwamm/der Lappen sind selbstverständlich nicht zu finden, da sie sich in derselben Sekunde ebenfalls bewegt haben ;).

        Oh – und hatte ich erwähnt, dass sich unterhalb der Auslaufstelle eigentlich leicht zu reinigender PC-Bodenbelag befindet, außer genau an der Stelle, wo jetzt die Flüssigkeit vom Tisch, den wir im Übrigen auch noch angestoßen und dabei weitere Gläser zu Fall gebracht haben, tropft, an der sich eine höherwertige Teppichbrücke befindet.

    • Man kann mir erzählen was man will, aber Türrahmen verändern doch des nachts ihre Position um mindestens 5 cm nach rechts oder links, so dass ich am nächsten Morgen mit der entsprechenden Körperhälfte beherzt dagegen semmle..Gut, dann ist man zwar immerhin wach, aber ein erquicklicher Start in den Tag sieht irgendwie anders aus…

    • Ich ergänze die Liste der bösartigen Einrichtungsgegenstände um Schubladen, die sich bösartigerweise selbständig aufschieben. Ein solche hat ihre metallverstärkte Ecke vorgestern mit Schwung in meinen Oberschenkel gerammt. Inzwischen ist der „blaue“ Fleck dreifarbig. *coldpackreich*

  3. Ja – Türklinken sind potentiell gefählich. Vor allem die Killerklinken bei mir hier in der Bude. Die hatten anfangs Grate, die ich mit Schmirgelpapier entschärfen musste (Aber erst nachdem ich mir die Pfote daran aufgeschnitten hatte *GRMBL*). Wahrscheinlich sind meine „Made in China“.

    • Ach, an meinem Auto habe ich auch so eine „Killerklinke“… Da löst sich an einer Stelle die Aluummantelung vom Griff und bildet einen fiesen Grat…

    • Im Gemeindehaus ist wohl mal ein Stift verlorengegangen, der die Türklinke auf der Achse halten soll, und durch einen Nagel ersetzt worden. Ich reiße mir da regelmäßig die Hand dran auf. 😦

      • Besser als die Türklinken, an denen auch der Stift fehlt. Er fehlt. Der Griff beim ziehenden Öffnen auch. Regelmäßig. *gnarf*

  4. Zwischen Einfahrt und Hauseingang des neuen Heims hat der HERR, nein der Herr Vorgeigentümer einen hölzernen Schuppen gestetzt, der durchquert oder eher durchlängst werden muss. In selbigem finden sich einige etwas unregelmäßig angeordnete Stufen, da der Eingang ca. ein halbes Geschoss höher liegt, als die Einfahrt. Am Ende jeder Stufengruppe gibt es einen Balken, der in recht niedriger Höhe den Weg des Kopfes quert. Ich habe diesen Schuppen mittlerweile wohl einige hundert Male durchlängst, instiktiv die Stufen beachtend und den Kopf einziehend, ohne dass ich den Balken größere Beachtung geschenkt hätte und mir wesentlicher Schaden geschehen wäre.

    Nur als ich eines Tages vom Eingang kommend, den Blick diesmal fest auf den ersten Balken gerichtet auf den Schuppen loslief, bin ich sehenden Auges aber sowas von granatenmäßig brutal davorgelaufen, dass ich mit einem halben Rückwärtssalto ein gutes Stück zurück wie eine Schildkröte auf dem Rücken landete und ein gute Weile unfähig war, das Geschehene zu begreifen. Ich vermute, nur das Vrohandensein einer weichen und etwas angegammelten Faserdämmplatte auf der Vorderseite des Balkens bewahrte mich vor der Commotio Capitis, jedenfalls hatte ich hinterher einige Zeit Nackenschmerzen.

    Fazit: _manchmal_ macht man bewusst mehr Fehler, als wenn man sich blind auf seine Instinkte verlässt.

    • Herrlich 😉

      Bin selber in einer älteren Tiefgarage mehrfach mit gebeugtem Kopf durch eine Stahltür, die als maximale Höhe 1,81 m aufwies. Das ist für mich einige cm zu niedrig. Irgendwann einmal, es mußte schnell gehen, habe ich nicht mehr dran gedacht, den Kopf einzuziehen.

      Der Notarzt hat eine halbe Stunde gebraucht, mich zu finden. Im KH habe ich dann noch einmal fast eine Stunde vor mich hingegämmelt, bevor man dann angefangen hat zu rasieren und zu nähen. War ätzend.

      Und heute befindet sich an der Stelle eine neue Tür. Durchgangshöhe: gute 2 m.

  5. Gegen all die Katastrophengeschichten hilft nur eins: Schafft euch einen blinden Bruder an. Der wird automatisch für Ordnung in der Bude schaffen, ob er darauf dressiert wurde oder nicht. Falls ihr ein Montagsprodukt von einem blinden Bruder erwischt, der chronisch unordentlich ist, auch kein Problem. Wenigstens sieht das eigene Versagen dann nicht so schlimm aus. 😉

    P.S.: Das 😉 dort oben sollte Ironie für den ganzen Text andeuten … Nur, damit es keine Missverständnisse gibt. Ich habe Respekt vor blinden Menschen. 🙂

  6. So zeigen Türklinken ihre Liebe.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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