Ehrensold


Tja. Manchmal liegt die Betonung halt mehr auf Sold als auf Ehre.

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Veröffentlicht am 3. März 2012, in Allgemeines. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Leider hat man zuvor vergessen, ihn in Afghanistan ohne Schutzweste zum, jetzt aufgegebenen, deutschen Lager zu schicken, um das restliche Klopapier abzuholen.

    Von Ehre kann meiner Ansicht nach auch nicht die Rede sein, denn erstens scheint es so zu sein, dass Herr Wullf Dreck am Stecken hat und zudem ist die „Bewilligung“ des Ehrensoldes“ auch mit ’nem Geschmäckle versehen!

    PS: Wenn ich so drübber nachdenken tu – nach Somalia könnte man ihn auch schicken, die ganzen Piraten plattzumachen…

  2. gestern habe ich gehört, dass „man“ überlegt, wie das Ganze in der Zukunft aussehen könnte
    .. allerdings gelte eine Änderung nur für zukünftige Präsidenten (nannten die irgend etwas mit Vertrauen) – wo, so frage ich mich, liegt die Vertrauensgrundlage bei abgeschlossenen Verträgen wie z.B. die Mitgliedschaft im „Rentenverein“? Ja, ich weiss, jetzt kommen sicherlich so ein paar Klugsch.. mit „Generationenvertrag“ etc., aber – vor allem wenn aus dem Rententopf Dinge wie die Wiedervereinigung mitfinanziert wird – nenne ich das Hohn!
    Um nicht missverstanden zu werden: ich begrüsse die Wiedervereinigung, aber die Art der Finanzierung war/ist echt Sch…

  3. Ja – der Wulf ist ein echter Ehrenmann. Erst die Klappe aufreissen, das der Ehrensold (allein der Begriff kotzt mich an) geändert werden soll und dann doch abkassieren. Das stärkt die Theorie, das die allermeisten Politiker eben doch nur auf sich selbst bedacht sind. Wenn er wenigstens so clever gewesen wäre, seine „Geschäfte“ auf kleiner Flamme köcheln zu lassen. Allein die Vorstellung, dass der Spack jetzt knapp 200.000 Euros pro Jahr kassiert. Da mag ich gar nicht drüber nachdenken, wie lange ich für diese Summe arbeiten müsste. Er soll gefälligst selbst für sein Auskommen sorgen. Ist er etwa zu krank um zu arbeiten? Ich denke nicht! So schwer kann es doch nicht sein in seinem Beruf weiter zu machen. Wenn er das nicht mehr will, kann er ja auf Vortragsreise gehen, oder er lässt sich über seine Spezis den einen oder andern Vorstandsposten in der Wirtschaft besorgen. Die sind ja auch nicht gerade mies dotiert und er wäre nicht der erste Politiker, der nach dem unrühmlichen Ende seiner Karriere dort unterkommt.

  4. Es gibt schon die ersten Stimmen, die mehr oder weniger entschuldigend sagen, dass das eine Versorgung ist und das man da nicht drauf verzichten kann.

    Was natürlich bullshit ist.

    • Da fällt mir schon die eine oder andere Sache ein, was man mit diesen Stimmen machen sollte! Die nur wollen doch ihre eigene „Versorgung“ sicherstellen, wenn bei ihnen mal was schief geht. Warum sollte der Steuerknecht diese Schmierlappen versorgen?

  5. Nuja, bei Tagessätzen von 4000 EUR für seine Rechtsverdreher, die ihn ja über Wochen teilweise Bärendienste erwiesen haben, kann es im Moment schon etwas knapp bei Wulffens werden. Aber vielleicht machen die das ja auch als „Freundschaftsdienst“ …

    • Wenn schon, denn schon – seiner Ansicht nach hat er das doch verdient ;). Hat sich ja nichts vorzuwerfen.

      Kann diesem Riesenar… nicht mal irgendwer aus seiner Partei, Angie z.B., ordentlich einen auf’s Maul hauen (verbal!)?

    • Unerträglich ist dieser Mensch schon lange. Der versucht echt, noch jeden Krümel mitzunehmen. Wenn er dann im Knast ist, isser wohl der einzige Knasti mit eigenem Büro….

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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