Katzen sind seltsam


*maunz* *pfotenstups* *dackelblick*

Frauchen: Krault danach pflichtgemäß hinter dem Ohr. Katzi schnurrt, dass die Nachbarn sich über Lärmbelästigung beschweren und der Vermieter Angst bekommt, dass die Vibrationen das Haus zum Einsturz bringen.

Bauch wird zum kraulen vorgestreckt

*MAUUUUUUUUUUUUUUZ*

jaja doch. mom, nur die Tastatur was umstellen. *kraul*

Und ich sitze jetzt hier, die rechte Hand krault ne Katze, die linke Hand versucht, den PC zu steuern.

Ist das alles anstrengend – aber wenn ich nicht kraule:

*MAUZ* *HAU* *FAUCH*

ne, danke. Bin doch ein gut erzogener Dosenöffner 😉

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Veröffentlicht am 29. Februar 2012, in Catcontent. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 17 Kommentare.

  1. Wieso seltsam, die verhält sich doch völlig normal …

  2. „Nimm deinen Schwanz aus meinem Mund!“
    –berühmter Tank im TS, kurz bevor der ganze Schlachtzug sich wortwörtlich totlachte. Katzen und ihre Tücken.

    • Huch? Das Originalzitat lautete: “Nimm den Schwanz aus meinem Mund, du Mistvieh“, begleitet von angewiderten Spuckgeräuschen. Woher ich das weiß? Ich habs verbrochen. Aber zu dem Zeitpunkt war meine Druidin entweder Eule oder Katze. *g*

      • Nicht im Ernst? Ist ja nett. *g* Hab aber noch einen mit Katzen und TS, von meiner Freundin. War alles still und konzentriert, der Boss ging langsam in die Knie, als plötzlich aus 4 Mikrofonen dasselbe zu hören war:
        „Katze, lass mich in Ruh, geh runter da …!“

  3. zartbitterdenken

    ooooch… da kenne ich Hunde aber nicht anders.
    Man sitzt unbescholten wie ein Rehlein auf des Waldes Lichtung am PC und tippt fröhlich vor sich hin, da stupst es einen erst rabiat, dann wird der dicke Kopf mit aller Gewalt unter den Arm von Frauchen geschoben… danach wird ein bisschen, gejault, geschnaubt und leise angewufft… Auf jeden Fall gibt man keine Ruhe, bis man seine Streicheleinheiten bekommen hat.

  4. Hunde haben Herrchen – Katzen haben Personal…

    • Ein Hund denkt: „Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich… sie müssen Götter sein.“

      Eine Katze denkt: „Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich…ich muss eine Göttin sein.“

  5. Ach liebe Tante Jay,

    wie gut ich dich doch verstehen kann. Wenn meine auch so gnädig ist und nicht kratzt. Dafür quengelt sie so lange und laut, bis sie bekommt, was sie will ;-). Da muß ich auch öfter mal am Compi stoppen, bis sie gnädigst geruht, mich weitermachen zu lassen.
    Und trotzdem liebt man sie heiß und innig. Katzen sind einfach genial, sie können einen um die Pfote wickeln und man freut sich noch darüber

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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