Süchtig


Derzeit ist es ja modern, alle möglichen Verhaltensweisen mit dem „macht süchtig“-Etikett zu bekleben.

Ob nun Internetsucht, Computerspielsucht – es gibt eine Million neuer Süchte, die – natürlich und selbstredend – auch alle behandelt werden müssen. Kostenpflichtig.

Dabei geht das meiner Meinung nach am Problem kilometerweit vorbei.

Gucken wir mal bei der Wikipedia, was eine Sucht ist:

Sucht ist der umgangssprachliche Begriff für verschiedene medizinisch-psychologische Krankheitsbilder. In der Fachwelt ist er ersetzt worden durch die Begriffe

Gucken wir dann mal weiter bei „Verhaltenssucht„:

Die Interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe der Berliner Charité hat im November 2005 eine Untersuchung angestellt, die die Parallelen der Computersucht und der Computerspielsucht zu stoffgebundenen Abhängigkeiten wie die von Alkohol oder Cannabis darstellen sollte. Dabei wurden 15 Computersüchtigen Bilder verschiedener alltäglicher Gegenstände, auch von Schnapsflaschen, einem Joint oder Zigaretten, aber auch Szenen aus den Untersuchten bekannten Computerspielen gezeigt. Mit Hilfe der Elektroenzephalografie, mit der man die elektrische Aktivität des Gehirns aufzeichnen kann, wurde beobachtet, dass bei den Abhängigen eine erhöhte Gehirnaktivität bei den Screenshots auftritt. Dieselbe Gehirnaktivität tritt beispielsweise bei Alkoholabhängigen beim Anblick der Schnapsflasche auf. Die Wissenschaftler der Charité fassten so zusammen, dass sich bei Computersüchtigen ähnliche Verhaltensmuster wie bei Alkohol- oder Cannabisabhängigen aufzeigten. [1]

Zunächst einmal: Woher wusste die Charité, dass sie mit „Computerspielsüchtigen“ arbeitet? Nach welchen Kriterien wurden die Personen ausgewählt? Denn derzeit ist es offensichtlich mal so, dass man sich noch nicht mal über die Diagnoseerstellung wirklich einig ist, geschweige denn über eine adäquate Behandlung.Und darüber hinaus ist es nicht unwichtig, mal zu hinterfragen, wie man denn „false positives“ ausgeschlossen hat. D.h.: wie reagieren denn bitte Menschen, wenn sie einen geliebten Menschen sehen? Wie verändern sich die Gehirnströme dann?

Das gleiche gilt für die „Internetsucht„. Das einzige, was hier in Deutschland existiert, ist eine Forschung meines Lieblingskriminologen. Und die ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben ist.

Neeee, ganz so einfach ist das ganze nicht, liebe Therapeuten. So einfach kann man nicht neue Betätigungsfelder generieren. Denn mehr ist die ganze Diskussion doch nicht.

Ich bin ja selbst nu schon ein paar Jährchen in Online-Rollenspielen unterwegs und habe einen Haufen Leute kennengelernt. Und wie im richtigen Leben trifft man tolle Leute wie Idioten und man steht vor dem Problem: Wie halte ich die tollen Leute und geh den Deppen aus dem Weg.

Ja, natürlich gibts auch die mehr oder weniger gescheiterten Existenzen im Rollenspiel. Natürlich gibt es die mehr oder weniger traurigen Gestalten – wie es sie auch im richtigen Leben gibt.

Aber nicht der Computer ist das Problem. Und nicht das Internet oder das Spiel die Sucht. ALLE, die zuviel gespielt haben, haben durch die Bank andere Probleme damit verdeckt.

Beispiel: der 12jährige Junge, den ich nachts um 3 als Tank in einer Instanz kennengelernt habe. Wie bitte kann ein 12jähriger nachts um drei mitten in der Woche zocken? Ganz einfach, weils die Eltern einen Scheiß interessiert hat. Die haben ihn verprügelt, wenn die Noten nicht stimmten und ansonsten machen lassen.

Computerspielsüchtig? Wohl kaum. WoW war das einzige, wo er Anerkennung bekommen hat und Rückhalt. Seine Gilde war ihm näher als die eigene Familie. Das Problem bei dem lag also nicht im Computer spielen, sondern schlichtweg in der dysfunktionalen Familie, die ihn nicht geschützt hat, und die sich nicht für ihn interessiert hat.

Anderes Beispiel: Gildenkollegen, beide Ende zwanzig. Tolle Menschen, mit denen kann man was anstellen. Aber beide eben auch arbeitslos. Beide sind derzeit nicht in der Lage, sich einen Job zu suchen, weil sie verschiedene Probleme haben. Ich eiere gerade rum, ich weiß, aber ich möchte da nicht zuviel preisgeben.

Ich habe beide im Laufe der Zeit ganz gut kennengelernt. Und ich weiß, dass sie wertvolle Menschen sind, die aber derzeit nicht so richtig auf die Füsse kommen. Aber die Lesart „Computersucht“ ist definitiv falsch.

Computersucht würde bedeuten, dass sie nicht auf die Füße kommen, weil sie Computer zocken. Das ist aber nicht richtig. Beide zocken Computer, um ihre miserable Situation ein wenig wegzudrücken, um Kontakte zu halten und auszubauen.

Und last but not least – ich selbst.

„Die ist Computerspielsüchtig“. Nein, bin ich nicht. Und das ist nicht das verneinen des Süchtigen, der sein Problem nicht einsehen will (eine der fatalsten Argumente überhaupt – man hat keine Chance aus der Nummer rauszukommen).

Meine Probleme liegen nicht darin begründet, dass ich am PC zocke. Sondern meine Probleme liegen in der besch…eidenen Situation mit meinen Eltern (als ich denen gesagt hab, dass ich in die USA fliege, war die erste Reaktion „oh, dann müssen WIR mit dir ja noch Kleider kaufen gehen und zum Friseur, damit du da nicht so abgerissen rumläufst…ich bin, btw. 42 und werde 43….), in der mehr als beschissenen Rentensituation – ich will nicht in Rente sein, wollte ich nie.

Und in einem veritablen Burnout, wie die moderne Version von „ich war völlig mit meinem Job überfordert und keine Sau hat mir geholfen“ lautet.

Die PC-Zockerei ist lediglich ein Zeitvertreib. Aber nicht mein Lebensziel. Es mag Leute geben, wo man meinen könnte, dass PC-Sucht vorliegt, aber sobald man tiefer buddelt, wird man IMMER jemanden finden, der andere Probleme hat.

Das macht es nicht richtiger – aber behandlungsbedürftig ist ganz sicher nicht die vermeintliche Computerspiel- oder Internetsucht. Behandlungsbedürftig ist hier definitiv das zugrunde liegende Problem – und das ist häufig schlimm genug, so dass man da nicht noch an den Haaren herbeigezogene Diagnosen braucht, die das Problem nicht lösen.

*grummel*

Advertisements

Veröffentlicht am 9. Februar 2012, in Der tägliche Wahnsinn, Lieblingskriminologe. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 10 Kommentare.

  1. Das gilt aber für die meisten „Süchtigen“. Auch Alkoholiker flüchten sich häufig in den Suff, um andere Probleme zu überdecken. Und gerade Leute unter Leuten in verantwortungsvollen Jobs gibt es viele Süchtige – nach Aufputschmitteln, Alkohol, was weiß ich. Auch nicht aus Freude am Leben, sondern aus den verschiedensten Ursachen. Überforderung oder das Gefühl „funktionieren zu müssen“ ist eine davon.
    Daher kann man das durchaus vergleichen. Das eine ist die tiefer liegende Ursache (eben die verschiedenen Lebenssituationen), das andere die Folge wie Süchte etc.

    Wo ich dir Recht gebe ist, dass nicht jeder, der spielt, süchtig ist. Es ist ja auch nicht jeder, der Abends einen Wein oder ein Bierchen trinkt, gleich Alkoholiker etc. Nur kann es sich halt bei entsprechenden Lebensumständen verselbstständigen und man rutscht in die Abhängigkeit.
    Und wo die Kriterien für Suchtverhalten durchaus erfüllt sind, ist, wenn der Betroffene (sorry, ich hasse Binnen-I oder sonstige umständliche Konstrukte…) ohne sein Suchtmittel nicht sein kann und entsprechende Entzugserscheinungen zeigt. Egal, ob es stofflich oder verhaltensbedingt ist. Und egal, wo die eigentliche Ursache der Abhängigkeit ist.

    • Eine physische Abhängigkeit ist doch was völlig anderes. Du kannst dann ohne das Zeug nicht mehr leben ohne dass die Lebensqualität stark eingeschränkt ist oder eben auch ein Entzug lebensgefährlich wird – wie bei langjähriger Alkohol- ode Drogenabhängigkeit.

      Da muss die Abhängigkeit auch selbst behandelt werden, alles andere wäre fahrlässig.

      Aber das hat doch mit der PC-/Internetabhängigkeit nicht das geringste zu tun. Hier gibts keine physische Abhängigkeit. Wenn du PC-„Entzug“ machst, ist das weder lebensbedrohlich noch schränkt es dich in der Qualität irgendwie ein.

      Diese ganzen Abhängigkeitsgeschichten sind doch nur erfunden, um neue Krankheiten zu generieren. Und wichtiger: Diese Diagnosen versperren den Blick auf die eigentliche Grunderkrankung. Wenn jemand depressiv ist, suizidal wird und du behandelst die „Internetsucht“, dann kannst dem gleich ne geladene Knarre in die Flosse drücken. Das wär schneller.

      • Da muss ich widersprechen, da ich persönlichen Kontakt zu Zwangskranken habe und auch selbst Erfahrung mit Abhängikeiten. Der Entzug des Suchtmittels (oder der Zwangshandlung) führt zu mindestens so gravierenden Problemen wie der Entzug eines Suchtmittels bei physischer Abhängigkeit. Zwar ist eine Zwangserkrankung nicht unmittelbar vergleichbar mit einer Suchterkrankung, doch bestehen auch Gemeinsamkeiten.

        Etliche psychische Abhängikeiten sind in mancher Hinsicht, was die Behandelbarkeit betrifft, sogar deutlich problematischer als physische Abhängigkeiten, da das Suchtmittel im Alltag oftmals gar nicht völlig vermeidbar (jedenfalls nicht wenn nach einer Krisenintervetion ein halbwegs „normales“ Leben geführt werden soll) ein vollständiger Entzug also gar nicht möglich ist.

        Und deshalb hat Spielsucht und eben auch Internetsucht sehr wohl etwas mit physischen Abhängigleiten zu tun. Auch die physiologschen Veränderungen im Hirnstoffwechsel gleichen sich _teilweise_. Daneben gibt es durchaus natürlich auch Unterschiede.

        Auch der Übergang von „problematischem Konsum“ zu Suchtverhalten ist fließend und in beiden Fällen nicht sauber definierbar. Das macht im Übrigen auch den Umgang mit Gefährdeten schwierig, da es kaum harte Maßstäbe gibt, die ab einem bestimmten Punkt klar sagen, bis hier war es problematischer Konsum, jeder Schritt weiter führt Dich in die Abhängigkeit.

        Und nein, diese Diagnosen versperren nicht den Blick auf die Grunderkrankung (die nicht immer unbedingt eine Krankheit sein muss), sondern sie ermöglichen diesen Blick zuweilen erst überhaupt. Ein Zugang zur Lösung der zugrundliegenden Probleme ist gerade bei Süchten und suchartigen Störungen erst möglich, wenn der Betroffene akzeptiert hat, dass er Suchtverhalten zeigt oder zumindest gefährdet ist.

        Es ist in meine Augen auch müßig darüber zu diskutieren, ob man ein bestimmtes Phänomen Sucht nennen will oder nicht (in meinen Augen ist es gerechtfertigt). Wenn die Folgen problematischer Verhaltens- oder Konsumweisen in Form von körperlichen UND/ODER psychischen UND/ODER sozialen Problemen offentsichtlich zu werden _beginnen_, liegt etwas im Argen, und der erste Schritt dahin, da wieder in die Spur zu kommen UND dabei auch evtl zugrunde liegende tiefere Ursachen anzugehen, ist dieses Offensichtlichwerden zu akzeptieren. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn genau DAS ist am schwierigsten, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Und ebenso aus eigener Erfahrung weiß ich, dass in dem Moment, wo man sich selbst gegenüber anfängt zu sagen: „ich könnte ja jederzeit …“, wenn nicht die Alarmglocken, so doch zumindest ein kleines Alarmglöckchen an zu klingeln fangen sollte. Und in diesem Sinne bimmelt es in meine eigenen Ohren gerade genau in dieser Richtung, www, web.20 ect.. Und ich weiß, dass ich da besser mal kritisch nadenken sollte.

        Vielleicht bimmelt es ja hier und da auch mal, ganz leise

        • Warum bin ich wohl bei facebook raus, außer das es ein veritabler Zeitfresser ist? Warum reduziere ich meine Zeit vorm Schirm? Ich überfliege nur noch selten das was mich vorher stundenlang fesselte, nehme mich selbst an die Kandare und sage „NEIN“, dazu muss ich jetzt auch nicht noch meinen Senf oder was Lustiges dazu schreiben…..
          Und warum befasse ich mit wieder mit dem Lesen richtiger papierner Bücher?
          Ein Schelm wer dabei an Sucht denkt. Aber ich deute mal die Zeichen selbst in diese Richtung. Und schalte ihn jetzt mal wieder ab. Den Rechenknecht.

      • Es gibt ja auch die „klassische“ Spielsucht, die ist auch nicht stoffgebunden. Dennoch eine Sucht. Es mag hier keine physische Abhängigkeit geben, jedoch – ebenso wie bei den stoffgebundenen Süchten – die psychische Seite.
        Dass man sich auch um die Ursache der Sucht kümmern *sollte*, da sind wir uns einig (ebenso vermutlich, dass oft nur an den Symptomen herumgedoktort wird). Das ist ja ein Grund, warum eine pure Entgiftung bei Alkoholismus und Drogen nicht reicht, und auch ein Entzug – sobald die Person wieder im gewohnten Umfeld ist – nicht nachhaltig sein wird, so lange die Ursache noch existent ist.
        Nichts desto trotz muss nicht jede Sucht an einen Stoff gebunden sein. Und dann ist es egal, welche Art von Abhängigkeit vorliegt – sowohl die Ursache als auch die Sucht muss behandelt werden, möchte der Mensch wieder zurückfinden.

        Hast du schon jemanden erlebt, der süchtig ist im nicht-stofflichen Sinn?

  2. An dem Tage da ich „’nen Affen kriege“, wenn ich nicht am PC sitze (und WoW spiele), weiß ich, dass ich süchtig bin. Ich beschäftige mich sehr intensiv mit Computern (und seit etwa 5 Monaten auch mit WoW), daher war ich immer nicht ganz sicher, ob’s auch ohne geht. Glücklicherweise gelingt es mir derzeit noch, auch ohne auszukommen – und ich spiele an manchen Tagen bis zu 10 Stunden lang 😉
    An Sonntagen jedoch bleibt der PC aus 😀
    Allerdings kann trotzdem ’ne Sucht vorliegen, wer kann sagen, was wäre, wenn ich einen ganzen Monat ohne auskommen müsste. Naja – im März kann ich’s für 11 Tage testen, da bin ich mit meiner Frau in England – OHNE Computer!

    Und ich stimme meinen Vorpostern zu, wenn’s ein Ausgleich für ’n „Shiceleben“ ist, dann kann Computerspielen durchaus ’ne Sucht werden, zumal wenn man Erfolg hat. Man konsumiert quasi nicht eine stoffliche Droge, sondern den Sieg über die Horde, respektive die Allianz oder dass der Char endlich auf der 85 ist und dann Itemlevel 400 überschreitet und man endlich „Zin’rokh der Weltenzerstörer“ gefunden hat und und und…

    Man sollte aber immer den Grund für die Flucht in die Sucht suchen, wenn man den Süchtigen von ihr befreien möchte, denn nur dann hat derjenige die Chance, dauerhaft davon loszukommen.

  3. ach, was soll’s
    ich bekenne mich süchtig
    .. nach so seltsamen Tantchen 😉
    nää, im Ernst: wenn’s nicht dieses weisse Zeug ist, das man mittels (meist) silberner Röhrchen in die oberen Atemorgane in den Kürper befördert .. 😀
    Tantchen: immer gern!

  4. na ja, ich bin sicherlich irgendwie Blob-süchtig, so habe ich mich unheimlich gefreut, dass Josephine wieder aktiv ist. http://josephinechaos.wordpress.com/
    Das hat aber keinen Einfluss auf meine Liebe zu dieser Betreiberin eines lukrativen ( 😉 ) Unternehmens (eines erfolgreichen Cafes).
    Herzliche Grüsse und lass mich die Neu-Eröffnung (mit alten Möbeln!?) wissen.
    Hajo

  5. Eine sogenannte Computerspielsucht mag zwar auftreten aber in manchen Fällen ist es einfach nur eine Welt in die man sich flüchtet und vor seinen Problemen.Das ganze hält bis zu dem Punkt an indem man sich dazu entscheidet das Leben wieder in die Hand zu nehmen.Woher ich das weiß?Ich war selbst in dieser Situation -> Burnout mit nicht einmal 30 Jahren aufgrund der eigenen Lebensgeschichte.Nun aber ist man aus dem gröbsten heraus und sucht nach neuen Perspektiven welche man dann auch gefunden hat.Fazit?DIe Phase des „wieder aufraffens“ dauert leider etwas und wird sich auch noch fortsetzen.Anfühlen tut sich das ganze wie eine lange,seltsame Reise mit vielen Zwischenstops vor dem Ende.Was das nun alles mit fremdenn Computerspielwelten zu tun hat? Sie fungieren als eine Art „Seelentröster“ da man sich heutzutage (wie z.b. im Fall des 12 jährigen Jungen) weil man dort die Anerkennung bekommt die einem im realen Leben verwehrt bleibt. Alles in allem ein recht guter Einblick von der Tantejay.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: