Ideensammlung


Der neue Vollhorst der CDU – Ansgar Heveling – hat ja einen tollen Kommentar der Ewiggestrigen gebracht. Und nu kam in einer Maildiskussion (<3 Parse) die Idee auf, den Text doch mal auf verschiedene Errungenschaften umzuschreiben, die alle die Gesellschaft revolutioniert haben, die aber immer auch von einer Seite bekämpft wurden.

Und wie es sich für einen ausgewiesenen Vollhorst gehört, legt man noch nach, anstatt mal kleine Brötchen zu machen. Getreu dem alten Motto „wie 1 Geisterfahrer? HUNDERTE, sag ich dir Schatz, HUNDERTE“.

Der Postillion hat den Anfang gemacht – und das sehr gut.

Los: Bloggt, was das Zeug hält, schnappt euch den Text und baut ihn um. DAS ist ein Shitstorm, der es wert wäre, ausgerufen zu werden. Wo würden wir stehen, hätten die Ansgar Hevelings früherer Zeiten gewonnen?

Haut in die Tasten, quält eure Hirnzellen.

Und dann:

Schickt mir um Himmels willen die Links *g*

/edit

Geil, war der 1000. Post 🙂

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Veröffentlicht am 31. Januar 2012, in Einfach nur gut. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Glasschmetterling

    Also ich fände ja den Gedanken ganz reizvoll, den Text auf die Französische Revolution umzumünzen, die er sich auf die Fahnen geheftet hat… wäre ganz witzig. Mal sehen, vielleicht ist mir morgen irgendwann langweilig.

    Oder vielleicht… „Feuerbenutzer, ihr werdet den Kampf verlieren!“?

  2. meine zwei Vorschläge sind erst mal (mir wird im Laufe der Zeit sicher noch was einfallen):
    1. Kampf gegen Papier und jede Form von elektronischer Schriftverarbeitung – nur wenn wir wieder die Schrift in Stein meißeln, wissen wir, wie schwer unser geistiges Eigentum wiegt. Außerdem schafft das Arbeitsplätze – für Steinmetze.
    2. Kampf gegen die moderne Medizin – die alten Medikamente aus der „Dreckapotheke“ (z. B. Waschungen mit Urin) sind preiswert und naturnah. Das hilft auch, die Gesetzlichen Krankenkassen zu entlasten.

  3. Ich glaube, ich habe in den Kommentaren zu diesem Blog schon einmal erwähnt, was ich von der Kompetenz der CDU-Mitglieder, speziell derer, die jetzt „was zu sagen haben“ (etwas zu sagen zu haben glauben?), halte, nämlich nichts.

    Heveling bestätigt mich wieder einmal, abgesehen davon, dass seine Rhetorik doch eher an Flammenreden aus dem dritten Reich erinnert, zeugt sie doch von einer gewissen Unsicherheit im Umgang mit digitalen Medien und, nicht zuletzt, mit seinen Mitmenschen.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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