Personalprobleme


Hm. Kapier ich nicht.

Er meint, der Bund braucht immer gute Leute. Hat er ja soweit recht.

Aber wieso hat er ausgerechnet die Digitask-Leute aufs Tapet gebracht? Ich mein, die suchen GUTE Leute.

Oder sollte der Mann auf einmal einen schrägen Sinn für Humor entwickelt haben?

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Veröffentlicht am 27. Oktober 2011, in ärgerlich. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Pöhse..gans pöhse..*leise kicha*

  2. Frei nach Sonnen-allee (oder wie sich das Schreibt):
    „Da hilft nur eins Rinn in die Organisation und von innen Kaput machen“

    Mal ehrlich wenn die schon trojanern müssen dann hab ich lieber ein aufrichtiges tantchen an der spitze des „Cyberabwehrzentrums“ als digitask Mitarbeiter. Und von deinen Lehrern her hast ja schon (anti-)Terrorerfahrung und Krisenmanagment kennengelernt.

  3. Wie der CCC schon schrieb: Echte Experten bekommt man für diese Aufgaben anscheinend nicht. Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die anscheinend existenten Seilschaften zwischen Bund und Digitask diesem Vorschlag Vorschub geleistet haben.

    Und dass sie „gute Leute“ suchen ist ja nun kein Widerspruch dazu, die Digitask-Typen anzuheuern. Schäuble hat ja auch gesagt, dass „keiner von uns Opfer eines terroristischen Anschlags“ werden soll… Er hat nicht gesagt, wen er mit „uns“ gemeint hat, aber ich unterstelle allen Personen mit irgendeiner Form von Macht, dass sie _niemals_ vom gemeinen Volk, sondern immer nur von ihrer jeweiligen Clique sprechen.

    Insofern finde ich den Vorschlag, Digitask zu verstaatlichen nur folgerichtig.

  4. Ein Mensch wie der Uhl, welcher trotz augenscheinlicher Inkompetenz (in Fragen der Sicherheit elektronischer Medien und Kommunikation) als innenpolitischer Sprecher der Fraktion (?) auftreten darf, _kann_ kompetente nicht von inkompetenten Leuten unterscheiden, weil sein Geist gar nicht in der Lage ist, die Unterschiede zu erfassen.

    • ach, weist Du, das liegt sicherlich daran, dass es an den Fremdwortkenntnissen hapert:
      kompetent klingt doch sooo unheimlich gut und alle verwenden diesen Begriff, warum nicht auch ein schwarzer innenpolitischer Sprecher? 😉
      dabei fällt mir auf: er soll doch nur sprechen, von denken steht nichts in seiner „Arbeitsplatzbeschreibung“ 😀

  5. Auch wenn ich jetzt gleich geköpft werde:
    Sind wir mal ehrlich – welcher „normale“ „Ich-mails-und-briefe-schreiben-das-reicht“-Nutzer kann die *technische* Seite der Trojanerdiskussion verstehen. Und da nehme ich unsere Internetausdrucker-Generation der Politiker nicht aus.
    Für diese Leute gibt es nur zwei Reaktionen:
    – Helle Panik und kappen jeder Datenleitung oder
    – die Risiken für den Daten- und Persönlichkeitsschutz nicht wahrnehmen, weil die Phantasie für die Auswüchse fehlt.
    Leider gehören Politiker immer zu Extremausprägungen beider Meinungen

    • Es gibt doch dieses Wort: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!“
      Genauso hätte es Herr Uhl halten sollen 😉

      • also, das mit der Ahnung gehört doch wohl eher in das Reich der Esotherik 😉

        • Man kann aber den Eindruck gewinnen, diese Herrschaften ließen sich von Esotherikern, Astrologen und Wahrsagern beraten und hörten nur auf diese und auf nichts anderes mehr.

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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