Zwei gute Entscheidungen


Die Piraten fangen an, nachzudenken. YAY.

Johannes Ponader geht. Was gut ist, denn auch wenn er nicht der einzige Schuldige am derzeitigen Desaster ist: Er hat zu deutlich gezeigt, das für Ponader nur Ponader wichtig ist.

In geradezu kindlichem Trotz hat er seine Kritiker verlacht, “über 1000 Leute haben mir eine 6 gegeben, das muss ich wohl nachsitzen“ lautet sinngemäß die kaum verhüllte Drohung, nochmal zu kandidieren.

Ein würdevoller Rückzug war spätestens da nicht mehr möglich. Respekt an den Vorstand, dass er trotzdem einen Ausweg gefunden hat.

Eine andere Personalie hat mich persönlich sehr gefreut. Denn es geht um jemanden, den ich schätzen gelernt habe und der über eine persönliche Integrität und einen aufrichtigen Charakter verfügt, der in der Politik selten geworden ist. Mit dessen Ansichten ichs nicht immer übereinstimme und dem ich gerne mal die Facebook-Timeline zuspamme.

Es geht um den neuen “Chef“ der Queeraten. Ali Utlu.

Mann Leute, verbrennt ihn nicht. Ihr braucht solche Leute – und wir auch.

 

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Veröffentlicht am 7. März 2013, in Nachdenkliches. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 1 Kommentar.

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